Mag-log inMila hatte eine schwere Kindheit. Ein Vater der mit Alkohol und Aggressionen zu kämpfen hat. Als der Neue CEO anfing war es für Mila wie Liebe auf den ersten Blick jedoch waren ihre Ängste zu gross im Kopf. Doch irgendwann nähern sie sich und sie wagt es. Kann Elias Milans Ängste überwältigen ? Werden sie ein Happy End haben?
view moreพิษของเศรษฐกิจรุนแรงในรอบหลายสิบปีทำเอาบริษัทน้อยใหญ่ขาดทุนล้มละลายไปตาม ๆ กัน ไม่เว้นแม้แต่บริษัทเล็ก ๆ ที่มีผู้หญิงธรรมดา ๆ อย่าง'บัวบูชา'ทำงานอยู่ในนั้นด้วย
เรี่ยวแรงของพนักงานภายในบริษัทจัดส่งผลไม้อบแห้งทรุดลงทันตาเห็นเมื่อเจ้านายประกาศปิดตัวบริษัทเนื่องจากผลประกอบการขาดทุนย่อยยับมานานหลายปี วินาทีนี้เหมือนโลกทั้งใบของพนักงานในบริษัทพังทลายไม่ต่างอะไรกับความหวังในทางสุดท้ายของบัวบูชาดับลง "พะ...พี่บัว ไหวนะพี่"พนักงานซึ่งดูอายุน้อยกว่าเอ่ยถามบัวบูชาด้วยความเป็นห่วง แต่ดูเหมือนเจ้าตัวตอนนี้คงหูดับไปแล้ว "พี่บัว" "ฮะ ว่าไงนะกอหญ้า" "ไม่เป็นอะไรใช่ไหมพี่ พี่โอเคใช่ไหม"บัวบูชาส่ายหน้าไปมา ร่างผอมบางทรุดกายนั่งลงบนเก้าอี้ภายในห้องประชุมซึ่งมีเพียงบัวบูชาและกอหญ้าที่ยังคงอยู่ในนี้ "พี่จะทำยังไงดีกอหญ้า"บัวบูชาพูดออกมาด้วยน้ำเสียงสั่นเครือ ดวงตากลมโตสั่นระริกความหวังในการทำงานหาเงินมารักษาแม่ผู้ให้กำเนิดพังทลายลงในพริบตา "เอาเงินของหนูไปรักษาคุณป้าก่อนดีไหม"ด้วยความเห็นใจกอหญ้าจึงอาสาเอ่ยปากแต่บัวบูชากลับส่ายหน้า "อย่าเลยกอหญ้า กอหญ้าเองก็ต้องหาเงินส่งไปให้ทางบ้าน"บัวบูชาพยายามฝืนทำตัวให้เข้มแข็งแม้ลึก ๆ ภายในใจของเธอนั้นจะปวดร้าว เธอจะเอาเงินจากที่ไหนไปรักษาแม่ที่ป่วยเป็นมะเร็งกันเล่า เงินเก็บที่มีอยู่มันก็ชั่งน้อยนิดเสียเหลือเกิน บัวบูชาปาดน้ำตาที่กำลังไหลออกมาพลางก้มเก็บข้าวของใส่ลงกล่องกระดาษ วันนี้เป็นวันสุดท้ายที่เธอจะได้มาเหยียบเท้าที่บริษัทนี้ มันไม่ใช่เพียงแค่เธอแต่ล้วนเป็นพนักงานทุกคน "ผมต้องขอโทษทุกคนด้วยนะ นี่คือเงินเดือนก้อนสุดท้ายที่พวกคุณจะได้"อดีตท่านประธานกล่าวคำขอโทษก่อนจะยื่นซองสีขาวซึ่งมีเงินจำนวนหนึ่งอยู่ในนั้นให้กับพนักงานทุกคน "โชคดีนะคุณบัว ผมขอให้คุณได้งานใหม่เร็ว ๆ นี้นะ" "ขอบคุณนะคะ"บัวบูชากล่าวขอบคุณ เธอมองซองใส่เงินพลางถอนหายใจ เงินแค่นี้มันไม่พอค่ายาที่เธอต้องเสียให้กับทางโรงพยาบาลในอาทิตย์หน้าอีกทั้งยังมาตกงานอีกแล้วแบบนี้เธอจะหาเงินในส่วนที่ยังเหลือมาจากไหน สองเท้าเล็ก ๆ เดินก้าวไปตามถนนฟุตบาทท่ามกลางอากาศที่ร้อนดั่งไฟ กรอบใบหน้าสวยใสภายใต้แว่นตาหนาเตอะเต็มไปด้วยหยาดเหงื่อ หลังจากเสร็จสิ้นในการเยี่ยมมารดาในยามรุ่งเช้าบัวบูชาตัดสินใจเดินเท้ากวาดสายตามองหาที่ทำงานใหม่ แม้การแข่งขันในเมืองหลวงจะมีกลยุทธ์มากมายแต่เธอไม่สามารถนอนนิ่งรอความตายได้ แม่จะต้องหาย ชีวิตของสองแม่ลูกจะต้องสบายกว่าที่เป็นอยู่ในตอนนี้ พรึบ "ช่วยด้วย โจรกระชากกระเป๋า"เสียงร้องโหวกเหวกโวยวายดังมาแต่ไกลทำให้บัวบูชาชะงักเธอเบิกตากว้างเมื่อเห็นชายใส่ชุดดำปิดหน้าด้วยหมวกแก๊ปถือกระเป๋าแบรนด์เนมราคาแพงวิ่งตรงมายังทางที่เธอยืนอยู่ "ใครก็ได้ช่วยจับโจรให้ฉันที"หญิงสาวดูมีอายุวิ่งตามหลังชายคนนั้นมา บัวบูชามองซ้ายแลขวาก่อนหางตาของเธอจะสะดุดเข้ากับท่อนไม้ขนาดไม่ใหญ่ไม่ยาวสักเท่าไหร่ ความเป็นมนุษย์ทำให้เธอไม่สามารถปล่อยผ่านเรื่องนี้ไปต่อหน้าต่อตาได้ บัวบูชาตัดสินใจเดินเข้าไปคว้าท่อนไม้ขึ้นมาถือสองมือกำท่อนไม้แน่นเตรียมพร้อมที่จะฟาดผู้ชายคนนั้นให้สลบ ผลัวะ "อัก"ท่อนไม้ฟาดเข้ากลางศีรษะของชายคนนั้น มันชั่งแม่นยำราวกับจับวาง บัวบูชาเบิกตาค้างมองร่างสูงใหญ่ล้มลงไปกองอยู่กับพื้นด้วยท่าทีสงบนิ่ง ส่วนกระเป๋าใบหรูตอนนั้นตกแยู่ไม่ไกลจากจุดที่เธอยืนสักเท่าไหร่ "ขอบใจมากนะแม่หนู"หญิงวัยกลางคนวิ่งตรงมาหาเธอด้วยความเหนื่อยหอบพลางเอ่ยขอบคุณ "ไม่เป็นอะไรค่ะ นี่ค่ะกระเป๋าของคุณท่าน"บัวบูชาเดินไปหยิบกระเป๋าก่อนเธอจะส่งคืนให้กับเจ้าของ การแต่งตัวและการใช้ข้าวของราคาแพงของผู้หญิงตรงหน้าคงจะเป็นคนมีระดับร่ำรวยเงินทอง "ป้าต้องขอบใจแม่หนูมากเลยนะที่ช่วยป้าเอาไว้"คุณหญิงเพ็ญนภามองหน้าเด็กสาวด้วยแววตาชื่นชมที่สามารถช่วยนำกระเป๋ากลับมาคืนเธอได้ เพราะความประมาทของเธอเองทำให้ถึงเกิดเรื่องแบบนี้ขึ้น ถ้าหากลูกชายและสามีของเธอรู้เข้าคงจะกลายเป็นเรื่องใหญ่โต "ไม่เป็นอะไรค่ะคุณท่าน" "คุณท่านอะไรกัน หนูคือผู้มีพระคุณของป้าเชียวนะถ้าป้าไม่ได้หนูช่วยเอาไว้ป้าก็คงไม่ได้กระเป๋าใบนี้คืน"คุณหญิงเพ็ญนภากล่าวขอบคุณอีกครั้งก่อนจะเปิดกระเป๋าล้วงเอาเงินสดจำนวนหนึ่งออกมาให้ แต่บัวบูชากลับส่ายหน้าไปมาแม้ตอนนี้เธอจะขัดสนเรื่องเงินก็จริง แต่เงินจำนวนนี้มันมากเกินไปเธอคงรับไว้ไม่ได้ "คุณป้าเก็บไว้เถอะค่ะ หนูคงรับไว้ไม่ได้" "ทำไมล่ะ ป้าเต็มใจให้หนูนะลูก" "หนูรับไว้ไม่ได้จริง ๆ ค่ะ"บัวบูชาปฏิเสธพลางโบกมือไปมา เธอโน้มตัวคว้ากระเป๋าใบเก่าและเอกสารสมัครงานซึ่งตกอยู่บนพื้นขึ้นมาถือเอาไว้แต่ก่อนที่บัวบูชาจะเดินจากไป คุณหญิงเพ็ญนภาก็ไม่ลืมที่จะเอ่ยถามชื่อเสียงเรียงนาม "เดี๋ยวก่อนสิจ๊ะ หนูพอจะบอกป้าได้ไหมว่าหนูชื่ออะไร ป้าชื่อเพ็ญนภานะลูก" "หนูชื่อบัวค่ะ บัวบูชา"คุณหญิงเพ็ญนภาได้แต่ยืนยิ้มมองแผ่นหลังของเด็กสาวคนนั้นเดินออกไป คุณหญิงแห่งตระกูลใหญ่นึกชอบใจเด็กสาวใจดีคนนี้ที่เข้ามาช่วยเหลือเธอเอาไว้ "บัวบูชา ชื่อน่ารักจัง"Der erste Morgen zurück fühlt sich seltsam an. Nicht falsch, auch nicht leer aber anders. Mila lag in ihrem Bett, die Decke bis zum Kinn gezogen und starrte an die Decke , als wäre dort irgendwo die Antwort auf eine Frage geschrieben, die sie noch nicht formulieren konnte. Die Stille ihrer Wohnung war nicht unangenehm- aber sie war laut auf einer Weise, die sie nicht kannte. In New York war immer ein Geräusch gewesen. Eine Bewegung oder ein Atem oder Elias…Jetzt war nur sie alleine.Sie drehte sich auf die Seite, griff nach ihr Handy und sah auf die Uhr. 6:12 Uhr. Zu früh, um aufzustehen aber zu spät um weiterzuschlafen.Sie hatte das Gefühl, dass ihr Herz noch irgendwo auf dem Atlantik schwebte. Mila seufzzte leise, setzte sich auf und liess die Füsse aus dem Bett gleiten. Der Boden war kalt, der Raum Still und plötzlich war sie wieder ganz in ihrem alten Leben. Kein Hotel, keine Skyline, keine gelben Taxis, keine fremden Strassen, kein Jatlag und das wichtigste kein Elias neben
Der Morgen kam leise. Nicht mit Lärm, nicht mit Hektik, sondern mit diesem sanften Licht, das sich langsam durch die Vorhänge schob und die Konturen des Zimmers weich zeichnet. Mila wachte auf, ohne sofort die Augen zu öffnen. Sie blieb still liegen, lauschte auf ihren eigenen Atem- und dann auf einen zweiten, ruhigen Atemzug neben ihr. Elias. Er lag auf dem Rücken, ein Arm locker über die Decke gelegt, sein Gesicht entspannt. Für einen Moment betrachtete sie ihn einfach nur. Sie versuchte, jedes Detail in sich aufzunehmen: die leichte Falten zwischen seinen Augenbrauen, die selbst im Schlaf da war, seine ruhige Art wie sich seine Brust hob und senkte, die Nähe die sich nicht nur körperlich, sondern auch emotional so vertraut anfühlte. Sie hatte lange geglaubt, dass sie nie wieder so aufwachen würde- neben jemandem ohne Angst, ohne Druck, ohne diesen inneren Alarm, der sie sonst immer zurückzog und doch war es genau so. Ruhig, echt und warm. Mila setzte sich vorsichtig auf
New York hatte eine ganz eigene Art, einen in den Bann zu ziehen. Es war nicht nur die Skyline, die sich wie ein Versprechen aus Stahl und Glas in den Himmel reckte, sondern auch dieses Gefühl, dass hier alles möglich wäre- jeder Traum, jede Liebe und jeder Neuanfang. Für Mila fühlte sich die Stadt wie ein zweites Herz an, das plötzlich im gleichen Rhythmus schlug wie ihres. Der Morgen begann früh. Das Sonnenlicht fiel in goldenen Streifen durch die hohen Fenster der Hotelsuite und tanzte auf dem weissen Laken. Mila blinzelte, als sie die Augen öffnete und brauchte einen Moment, um zu realisieren wo sie ist. Den in einer Suite in New York. Ein Fünf-Sterne Hotel mit Elias und ein Wochenende, das sich schon jetzt wie etwas Besonderes anfühlte. Sie lag auf der Seite, den Blick zur Decke gerichtet während sie die leisen Geräusche der Stadt hörte- entfernte Sirenen, das Rauschen von Verkehr, das Murmeln einer Welt die niemals schlief. Neben ihr bewegte sich Elias leicht, drehte sich
Der Flughafen war erfüllt von Stimmen, dem Rollen unzähliger Koffer und dem rhythmischen Piepen der Anzeigetafeln. Mila zog ihren Mantel enger um sich, während sie suchend durch die Halle blickte. Als sie Elias entdeckt, entspannte sich etwas in ihr. Er stand ruhig da, den Blick auf sein Handy gerichtet doch als er sie sah, lächelte er sofort. „Hey“, sagte er als sie sich näherten. „Hey“, erwiderte Mila und spürte dieses vertraute Kribbeln, das sie immer noch überraschte. Sie checkten ein, gaben ihr Gepäck auf und setzten sich schliesslich nebeneinander ins Flugzeug. Kaum waren sie in der Luft, machte sich die Müdigkeit der anstrengenden Woche bemerkbar. Der Langstreckenflug zog sich ruhig dahin, fast unspektakulä. Elias bot ihr seine Schulter an, ohne etwas zu sagen. Es fühlte sich sicher an so natürlich. Irgendwann schliefen sie beide ein, begleitet von gleichmässigen Brummen der Triebwerke. Als sie in New York landeten, war Mila noch benommen. Doch sobald sie den Flughaf











