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Verführung durch meinen Schwiegervater
Verführung durch meinen Schwiegervater
Author: Kurdapya Fuentebella

Kapitel - 1

last update publish date: 2026-10-13 10:01:35

„FVCK mich, härter, Babe!“, hielt ich mich am Rand fest, während Marky, mein Verlobter, mich von hinten stieß. Wann immer wir beide Nachtschicht haben, treffen wir uns in diesem Badezimmer. Ich stöhnte frei heraus, weil in diesen frühen Morgenstunden absolut niemand unterwegs war. Aber selbst wenn Marky so tief stößt, wie er kann, spüre ich ihn nicht wirklich. Die Größe meines Freundes ist einfach winzig. Er ist zwar gut darin, meine Pu$$y zu lecken, aber das ist auch schon alles. So klein wie sein D1ck ist, so kurz ist auch seine Zunge, sodass ich nicht diese intensive Lust bekomme – diese Art von Lust, die einen fast sterben lässt. Ich möchte das erleben. Ich möchte von einem großen D1ck hart gefickt werden, aber ich hatte mit meinem Freund einfach Pech. Ich wollte unseren Stress für den ganzen Tag abbauen, aber Marky ist der Einzige, der es genießt – ich definitiv nicht! Er erreicht einfach nicht den süßen Punkt, den ich will. Plötzlich kam jemand herein. Meine Augen weiteten sich – das war das erste Mal für uns. Als Praktikantin hatte ich mir die Zeiten bereits gemerkt, zu denen der Ort überfüllt war und zu denen er leer war, also war ich aufrichtig schockiert. „Jemand ist hier, Babe“, flüsterte ich. Aber als ich den Mann sah, fiel mir der Kiefer herunter; er war unglaublich gutaussehend. War er ein Patient? Aber Patienten waren in diesem Badezimmer nicht erlaubt, da sie ihr eigenes hatten. War er ein Pfleger oder ein Arzt? Ich wusste genau, wer zu dieser Stunde Dienst hatte. Ich kannte tatsächlich das gesamte Personal, sogar das Reinigungsteam, und ich hatte diesen Mann hier noch nie gesehen. Nun, es ist mir scheißegal, wer er ist! Er ist einfach… unglaublich heiß! Er schien sich überhaupt nicht um seine Umgebung zu kümmern. Ich wusste, dass er mein Stöhnen hören konnte, aber er machte sich nicht einmal die Mühe, einen Blick in unsere Richtung zu werfen. Er ging in eine der Kabinen, zog sich aus und fing direkt unter dem Duschkopf an zu duschen. Weil die Tür nur aus Glas war und dies eine Herrentoilette war, konnte ich seine Nacktheit deutlich sehen. Ich biss mir auf die Unterlippe, als ich sah, wie gut gebaut sein Körper war – sein breiter Rücken, der sich zu seiner Taille hin verjüngte, sein fester, muskulöser Hintern, der zeigte, dass er definitiv ins Fitnessstudio geht, und seine behaarten Oberschenkel. Ich griff plötzlich nach meiner eigenen Brust und drückte sie. „Mehr, Babe! Ahhhh, bitte, Babe!“ Ich wurde durch den heißen Fremden noch mehr erregt. Ich spürte, wie ich noch feuchter wurde, und konnte nicht anders, als mit meiner Klitoris zu spielen; während Marky mich stieß, stellte ich mir den Fremden vor. Es fühlte sich an, als wäre er viel besser im Stoßen, und sein D1ck… Ich wünschte, er würde sich umdrehen oder sich zumindest zur Seite drehen; es sah so aus, als wäre sein D1ck riesig. „Ahh, Marky, ahhh so gut, Babe!“, stöhnte ich noch lauter. Er fickte mich schneller, bis jeder Zug und Stoß ein Geräusch machte, und ich rieb meine Klitoris noch schneller. Ich war völlig in der Lust verloren; ich konnte spüren, wie ich kurz vor dem Squirten war. „Härter, ohhh! Härter, Babe. Schieb deinen ganzen D1ck in mich hinein, stoß ihn ganz rein, Babe, ahhh!“ „Fuck, Adel, leiser. Wir sind nicht die Einzigen hier!“, murmelte er, aber ich konnte mich nicht stoppen, denn jedes Mal, wenn er in mich stieß, stellte ich mir vor, dass der Fremde mit dem Rücken zu mir derjenige war, der mich stieß. Und als er sich plötzlich umdrehte, fielen mir fast die Augen aus dem Kopf, wie riesig er war. Während sein Haar durch den feuchten Strahl der Dusche zurückgekämmt war, hielt er beiläufig sein Paket und strich über die dicke Ader, die sich über seine außergewöhnliche Länge zog. Er war riesig, gefährlich lang und pulsierte leicht in seinem Griff. Mir stockte der Atem im Hals; die tatsächliche Größe seines D1cks aus der Nähe zu sehen, brachte mein Gehirn völlig zum Stillstand. Sein D1ck war nicht nur groß – er war massiv, ein perfektes Meisterwerk, das schwer genug aussah, um mich mit purer Lust zu zerbrechen. „Oh Gott, ja...“, stöhnte ich lauter, in der verzweifelten Hoffnung, dass der Mann in meine Richtung schauen würde, aber er schaute überhaupt nicht hin – als wäre er taub oder es wäre ihm einfach egal. Marky fickte mich weiter, aber seine schnellen, flachen Stöße waren völlig machtlos gegen die explodierende Fantasie, die sich direkt vor mir abspielte. Er gab alles, schwitzte und atmete schwer an meinem Rücken, aber ich spürte dort absolut nichts. In meinem Kopf schob sich nicht Markys kleine Größe in mich hinein – es war der dicke, schwere Schaft des Fremden, der tief in mein Innerstes stieß und genau den süßen Punkt traf, nach dem ich mich gesehnt hatte. Ich wölbte meinen Rücken noch mehr und drückte meine Hüften aggressiv zurück gegen Marky, nur um jeden Stoß härter reiben zu lassen, während meine Finger wild an meiner Klitoris arbeiteten. Der Anblick des Fremden, der seinen dicken D1ck auf und ab strich, während er geradeaus starrte, schickte eine Welle intensiver Hitze direkt in meine Oberschenkel. Ich war durchnässt, überfließend, völlig ertrunken in der intensiven Lust und dem Verlangen, ein echtes hartes Ficken von einem Mann mit so einem Körper zu erleben. „Adel... ich komme – ich bin nah dran!“, keuchte Marky, sein Griff um meine Hüften wurde enger, als seine Bewegungen verzweifelt wurden. Er hatte absolut keine Ahnung. Er dachte, seine schnellen, erbärmlichen Stöße wären der Grund, warum ich schrie, aber meine Augen waren auf die Glastür gerichtet und beobachteten den Fremden, wie er anfing, seinen massiven Penis unter dem fallenden Wasser einzuseifen. Jedes Zucken seines Schafts zog mein Inneres mit intensiver Erwartung zusammen. Ich wollte, dass er rüberkommt, Marky wegschiebt, mich hier direkt an der Badezimmerablage beansprucht und mich absolut zerstört oder als Krüppel zurücklässt. Ich wollte die Art von Fick, nach der ich nicht mehr stehen kann! „Ahhh! Ja, Babe, genau da! Schieb ihn ganz rein!“, schrie ich laut heraus, meine Stimme hallte von den Wänden wider. Es war mir egal, ob der Fremde mich hörte. Tatsächlich wollte ich, dass er hinsieht. Ich wollte, dass er sieht, wie sehr sein Körper mich in den Wahnsinn trieb. Meine Klitoris pulsierte von meinem schnellen Reiben, und mit einem letzten, massiven imaginären Stoß des riesigen D1cks des Fremden in meinem Kopf gab mein Körper schließlich nach. Ein heftiges Erbeben schoss durch meine Wirbelsäule und meine Wände zogen sich eng zusammen, als eine heiße, sprudelnde Welle der Lust tief aus meinem Inneren explodierte und mich zitternd und nach Luft schnappend zurückließ. Oh Gott, ich bin nur wegen des Mannes vor mir gekommen. Wer um alles in der Welt ist er? Er ist so verdammt heiß! Der Mann war zuerst fertig mit dem Duschen. Ich sah zu, wie er sich leicht abtrocknete, seine Kleidung anzog und aus dem Badezimmer ging. Er warf nicht einen einzigen Blick in unsere Richtung, als wäre absolut niemand um ihn herum, oder vielleicht sah er einfach so sehr auf uns herab, dass er uns nicht einmal bemerkte. Erst nachdem er gegangen war, atmeten wir endlich erleichtert auf. Wir beeilten uns auch, uns fertig zu machen, weil unsere Schicht zu Ende ging. Ich wusch nur meinen Körper, spülte mein Gesicht ab und richtete meine Uniform. Wir gingen aus dem Badezimmer, als wäre absolut nichts passiert. Plötzlich wachten die Pfleger auf, die im Aufenthaltsraum schliefen. Draußen brach Chaos aus; das Personal sah panisch aus, während es Akten ordnete und herumrannte, um allmögliche Dinge zu tun. „Was ist los? Warum wirken alle so panisch?“, fragte ich eine Kollegin-Pflegerin. „Adel, hast du es noch nicht gehört? Der tatsächliche Eigentümer des Krankenhauses ist vorhin angekommen!“, antwortete die Pflegerin, während sie hastig ihr Make-up auffrischte. „Ist das so?“ „Dr. Matthew Fraser. Er ist gerade aus London angekommen und sein Besuch hier heute war völlig unangekündigt.“ Bevor der Name überhaupt in mein Gehirn einsickern konnte, zog Marky mich plötzlich an meiner Taille nah an sich heran. Die Begeisterung war meinem Freund ins Gesicht geschrieben. „Babe, komm schon! Ich nehme dich mit“, sagte Marky begeistert und zog mich mit sich. „Ich hatte keine Ahnung, dass Dad heute aus London ankommt. Er ist direkt vom Flughafen ins Krankenhaus gefahren. Perfektes Timing – ich werde dich ihm als meine Verlobte vorstellen.“ Ich war nervös, aber ich ging mit ihm. Als wir auf das Hauptbüro der Verwaltung zugingen, brodelte eine Mischung aus Angst und Aufregung in meiner Brust. Das war meine Chance, dem mächtigen Eigentümer dieses prestigeträchtigen Privatkrankenhauses gegenüberzustehen – der zufällig auch der Vater des Mannes war, den ich heiraten wollte. Als wir die Vorderseite des Büros erreichten, öffnete Marky die Tür. „Dad!“, rief Marky. Ein großer und unglaublich gutaussehender Mann drehte sich langsam auf seinem Drehstuhl um. Er hielt einen Füllfederhalter und sein teurer Anzug verstärkte nur seine überwältigende Autorität. In dem Moment, als sich unsere Augen trafen, zertrümmerte meine gesamte Welt. Ich wollte, dass die Erde mich lebendig verschlingt, vor lauter Schock und intensiver Scham, die über mich hereinbrach. Er war der Fremde aus dem Badezimmer. Und er war Markys Vater!

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