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Kapitel 6

作者: Selina
„Merk dir: Jeder von uns hat 10.000 Euro mitgebracht. Markus, hast du das kapiert?“

Ich zischte ihm die Worte beinahe ins Ohr. Noch bevor Markus antworten konnte, stürmte die Polizei durch die Tür!

„Hier sind welche!“

Wir alle hoben die Säcke hoch über unsere Köpfe.

Auf der Polizeiwache gaben wir übereinstimmend an, insgesamt 40.000 Euro mitgebracht zu haben. Die Beamten notierten die Summe.

Dass ich es wagte, eine derart überhöhte Zahl zu nennen, lag daran, dass es unter den Spielern mit S
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  • Verführung im Sattel   Kapitel 8

    „Ah… ah… ah…“ Lena stöhnte kraftlos.Ich hielt ihr rechtes Bein umfangen, und meine linke Hand griff nach vorn, um ihre Brust zu kneten. „Braves Mädchen – gefällt es dir, was Daddy mit dir macht?“„Ja… ah… so gut… ich habe noch nie… so etwas Schönes gespürt… ah…“Bei ihrem lustvollen Schreien stieß ich noch heftiger zu. „Schönheit, ist Daddy groß genug für dich?“„Ja… so groß… ah… ah… ah… es kommt wieder… ich komme gleich wieder…“ Lena rief außer sich.Nach Dutzenden weiterer harter Stöße ergoss auch ich mich endlich.Dann ließ ich sie allein die letzten Wellen der Lust genießen, zog mich an und fuhr gemächlich weiter durch die Gegend.Nachdem Lena wieder zu sich gekommen war und sich angekleidet hatte, brachte ich sie zurück.Markus und die anderen spielten nach wie vor vergnügt.Auch danach lachte Markus am lautesten.Auf seinem Instagram-Feed legte er den Arm um Lenas Schulter, prostete in die Kamera und schrieb dazu: „Man muss das Leben genießen, solange man kann.“ Lena l

  • Verführung im Sattel   Kapitel 7

    Der plötzliche Reiz ließ mich zusammenzucken. Als ich hinunterblickte, leckte Lena mit ausgestreckter Zungenspitze über meine Eichel. Wenn eine schöne Frau schon von sich aus den Anfang machte, würde ich sie gewiss nicht aufhalten – ich fuhr einfach weiter.Ihre rechte Hand umschloss meinen Schaft und glitt einige Male auf und ab, bevor sie ihn mit einem Mal in den Mund nahm. Mit eingezogenen Wangen und fest geschlossenen Lippen glitt mein Glied zwischen ihren Lippen vor und zurück, und manchmal stieß sie es tief in ihren Rachen, sodass die zarte Schleimhaut über die Eichel rieb. Sie bemerkte, dass meine Hand an ihrer Brust jedes Mal fester zupackte, wenn sie es so tief nahm – und der intensivere Reiz folgte augenblicklich. Fortan beschränkte sie sich ganz auf diese Methode und zog es nur noch heraus, wenn ihr die Luft ausging, damit meine Erregung aufs Höchste stieg.Aus Lenas Mund drangen gedämpfte Laute. Ich konnte mich unmöglich länger beherrschen.Ich fand einen Platz am Straße

  • Verführung im Sattel   Kapitel 6

    „Merk dir: Jeder von uns hat 10.000 Euro mitgebracht. Markus, hast du das kapiert?“Ich zischte ihm die Worte beinahe ins Ohr. Noch bevor Markus antworten konnte, stürmte die Polizei durch die Tür!„Hier sind welche!“Wir alle hoben die Säcke hoch über unsere Köpfe.Auf der Polizeiwache gaben wir übereinstimmend an, insgesamt 40.000 Euro mitgebracht zu haben. Die Beamten notierten die Summe.Dass ich es wagte, eine derart überhöhte Zahl zu nennen, lag daran, dass es unter den Spielern mit Sicherheit Strohmänner der Betreiber gab!Deren Einsatz stammte aus früheren Gewinnen und fiel deshalb nicht unter die Summe, die gewöhnliche Spieler mitgebracht hatten!Die Betreiber des Spielkreises würden ihre Summe garantiert herunterrechnen – niemals nach oben, denn das hätte eine härtere Strafe bedeutet!Außerdem hatte ich im Vorfeld mit der Polizei zusammengearbeitet: In meinem Jackensaum steckte ein Peilsender.Das Drücken auf dem Weg nach oben waren Signale an die Beamten gewesen. Es

  • Verführung im Sattel   Kapitel 5

    Im Inneren hing dichter Qualm. An mehreren Tischen drängten sich Dutzende Leute, die lautstark verschiedene Kartenspiele und Poker spielten.„Ihr könnt spielen, was ihr wollt. Im Erdgeschoss wird Karten gespielt, im ersten Stock wird gezockt. Tauscht euer Geld zuerst dort drüben in Chips um – beim Rücktausch behalten wir zehn Prozent als Gebühr.“Der Mann, der uns hereingebracht hatte, deutete auf einen Tisch neben dem Eingang – die Wechselstelle für Chips.„Den zweiten Stock könnt ihr euch sparen – dort spielen die Großen. Euer Geld reicht nicht mal, um Platz zu nehmen.“Damit verschwand er wieder nach draußen, vermutlich um die nächsten Spieler abzuholen.„Auf geht’s, Jungs, tauschen wir unsere Chips!“ Markus rieb sich die Hände, voll Tatendrang – jetzt, da er mein „Können“ hinter sich wähnte.Ich warf Felix und Jonas einen kurzen Blick zu. Dann nahm ich die Tasche mit dem Bargeld und ging zum Wechseltisch.Als die schlichten Plastikchips in Säckchen vor uns geschoben wurden,

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    „Flo, Felix – ihr müsst unbedingt mit Markus reden! Er benimmt sich wie ein Verrückter und geht ständig spielen!“In meiner Wohnung weinte Lena hemmungslos, und den Freunden ballten sich die Fäuste vor Wut – am liebsten hätten wir Markus auf der Stelle eine Abreibung verpasst!Wir hatten schon gehört, dass es Leute gab, die gezielt spielsüchtige Typen in manipulierte Runden lockten, um sie auszunehmen…Um die Sache zu klären, mussten wir diesen illegalen Spielkreis ausheben – sonst würde Markus niemals aufhören!Wir berieten uns gründlich und riefen dann Markus an, um ihn auf ein Treffen herauszulocken.„Na du Mistkerl, du kommst nicht mehr zu unseren Runden – was treibst du eigentlich?“Felix eröffnete das Gespräch frontal, um zu sehen, ob Markus die Wahrheit sagen würde.„Ach, kommt schon! Bei euch gewinne ich immer – das macht keinen Spaß mehr. Wir sind Kumpels, ich kann euch nicht ständig das Geld aus der Tasche ziehen.“Markus rang sich ein Lächeln ab, sein Blick schweifte

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    Lena gab endlich ihren Widerstand auf und sank keuchend an meine Brust: „Flo, sei sanft…“Meine eine Hand knetete ihre noch mädchenhaft festen Brüste und zwirbelte die harten Knospen zwischen zwei Fingern, während die andere Hand ihren Weg durch die Pofalte von hinten suchte, die leicht feuchten äußeren Lippen mit Ring- und Zeigefinger vorsichtig spreizte und den Mittelfinger behutsam in die enge Öffnung schob, um sie langsam zu weiten.„Ah, Flo… ich… ich… es kribbelt so…“ Immer mehr Feuchtigkeit trat aus Lenas Innerem hervor. Mit geschlossenen Augen wand sie sich auf dem Pferderücken, ihr Po hob und senkte sich im Takt des Galopps.Ich leckte über ihren freigelegten, schneeweißen Hals, ließ die rechte Hand von ihrer Brust zu einer Pobacke gleiten, zog sie nach außen und führte mit der linken Hand mein steifes Glied an die leicht geöffnete Spalte.„Ich komme jetzt rein.“ Während die feuchte Enge meine Eichel umschloss, stieß ich zu der Frau in meinen Armen vor.Lena verbarg ihr Ge

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