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Campusarzt und die Süchtige

Campusarzt und die Süchtige

بواسطة:  Leonieمكتمل
لغة: Deutsch
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„Brav, streck den Po hoch – die Begleittherapie wirkt nicht mehr. Ich muss dir persönlich helfen.“ Ich war die Schönste an der Universität – und ich hatte ein Suchtproblem. Mein Freund, den ich völlig erschöpft hatte, befürchtete, ich könnte rückfällig werden und ihn betrügen. Also schickte er mich zum Campusarzt. Was ich nicht erwartet hatte: Die Behandlungsmethoden dieses Arztes waren höchst ungewöhnlich. Am Ende zog er sogar seine Hose herunter, und sein harter Körper presste sich von hinten gegen mich…

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الفصل الأول

Kapitel 1

„Schatz, es juckt so sehr – bitte, hilf mir…“

Ich spürte, wie erneut eine heiße Welle durch meinen Körper strömte. Als ich den Körper meines Freundes berührte – er spielte in der Basketballmannschaft der Uni –, konnte ich mein Verlangen einfach nicht mehr unterdrücken.

Mein Höschen war völlig durchnässt.

Das unerträgliche Kribbeln ließ mir keine andere Wahl, als meinen Freund mit flehendem Blick anzusehen. Noch eine Runde – bitte.

„Du Luder, den ganzen Tag denkst du nur daran.“

Lukas stieß mich unsanft von sich und rang keuchend nach Luft.

„Das waren jetzt schon zwei Mal. Noch einmal schaffe ich nicht. Komm, ich helfe dir mit einem Spielzeug.“

Das Spielzeug fühlte sich unangenehm an und linderte das Jucken nicht. Ich wollte nur ihn. Ohne Rücksicht auf seinen Widerstand schmiegte ich mich an seinen Körper.

Mein kurzer schwarzer Rock reichte kaum über die Oberschenkel, der Stoff war hauchdünn. An ihn gepresst bewegte ich mich, rieb mich an ihm, versuchte, eine Reaktion auszulösen.

Doch sein Gesichtsausdruck zeigte keinen Genuss – eher etwas Seltsames.

„Liebling, warte kurz. Ich habe eine Überraschung für dich. Mach die Augen zu.“

Er flüsterte es mir ins Ohr, drehte mich dann mit einem Ruck um und kniff mir in den Po.

Voller Vorfreude wartete ich – doch er schob die Kabinentür auf und verschwand.

Wir waren in der Umkleidekabine der Basketballhalle.

Gerade eben hatte Lukas noch gespielt. Als ich ihn im Trikot sah, schweißüberströmt und voller Energie, war mein Verlangen unkontrolliert über mich hereingebrochen. Kaum war das Spiel vorbei, hatte ich ihn in die Toilettenkabine gezerrt.

Ein Mal reichte nicht. Ich verlangte ein zweites.

Und hätte am liebsten ein drittes gehabt – aber er konnte nicht mehr.

In den letzten Tagen war mein Verlangen besonders heftig gewesen. Vermutlich hatte ich ihn völlig ausgelaugt.

Trotzdem machte er jedes Mal mit. Dafür war ich ihm unendlich dankbar.

Während ich noch darüber nachdachte, wurde die Tür hinter mir mit einem lauten Knall erneut aufgestoßen.

So schnell schon zurück? Was für eine Überraschung das wohl sein mag?

Ob es mich in den siebten Himmel bringt?

Mitten in meinen Fantasien legte sich eine warme, große Hand auf meinen Po und begann, ihn zu kneten.

Dann presste sich ein glühend heißer Körper an meinen Rücken.

Die Härte, die ich spürte, gefiel mir.

Das Verlangen in mir ließ sich nicht mehr bändigen. Ich bewegte mich gegen die Hand, schmiegte mich an den Körper hinter mir.

Auch die Hand wurde drängender – sie glitt unter meinen schwarzen Rock und packte mein durchnässtes Höschen.

„Hätte ich nie gedacht – Lena Sommer, die Campusschönheit. Du bist ja völlig hemmungslos. Das Höschen triefend nass… Kein Wunder, dass dein Freund Lukas mich geschickt hat, um ein bisschen mit dir zu spielen.“

Der Mann hinter mir war nicht Lukas!

Während er diese Worte sprach, zerrte seine Hand unter meinem Rock an meinem Höschen.

Ein plötzlicher Kälteschauer durchfuhr mich. Entsetzt drehte ich mich um.

„Du… du bist nicht Lukas! Felix?“

Als ich Felix Groß hinter mir erkannte, erschrak ich zutiefst.

Sein Gesicht war direkt an meinem, als ich mich umdrehte.

„Stell dich nicht so an! Du willst es doch. Du willst, dass es aufhört zu jucken, oder? Dein Freund packt es nicht mehr – also helfe ich dir.“

Mit der anderen Hand umfasste er meine Taille, hielt mich fest und zwang meinen Körper, sich ihm entgegenzubeugen.

Er zog das nasse Höschen halb herunter.
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