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Kapitel 53

Author: Maya Adams
last update Petsa ng paglalathala: 2026-08-11 20:53:20

**Aubreys Sicht**

„Ich weiß, dass das vielleicht verrückt klingt, aber du wirst es dir noch überlegen – es sei denn, sie bedeutet dir ohnehin einen Scheißdreck und du willst, dass sie wie ein kopfloses Huhn krepiert“, sagte dieser Kerl mit einem diabolischen Lächeln, das mir eisigen Schauer über den Rücken jagte.

In seinen Augen blitzte pure Bosheit auf, und blanke Panik erfasste mich bei dem Gedanken, was er mir wohl antun könnte. Er sah aus wie ein eiskalter Killer. Ich konnte Declan zwar nic
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    **Aubreys Sicht**„Ja, das war sie. Aber... sie hatte eine ganz besondere Gabe. Ich schätze, deine Schwester hat das geerbt“, antwortete er.„Was für eine Gabe?“, fragte ich sofort. Wenn ich wüsste, worum es ging, könnte ich vielleicht endlich verstehen, was mit Amber eigentlich los war.„Visionen zu sehen. Hast du solche Blitze auch manchmal?“ Als ich den Kopf schüttelte, meinte er: „Dann hast du wohl eher die Eigenschaften deines Vaters geerbt. Das ist jedenfalls die einzige logische Erklärung.“„Okay“, sagte ich, auch wenn noch immer Zweifel in mir nagten. „Bist du dir eigentlich absolut sicher, dass ich rein menschlich bin und keinerlei Mutationen in mir schlummern?“„Das hätte ich gemerkt, seit du ein kleines Mädchen warst“, erwiderte er und sah mich sanft an. „Was ist jetzt der nächste Schritt?“, lenkte ich das Thema auf unsere Zukunft.Er musterte mich verwirrt, als versuche er zu begreifen, worauf ich hinauswollte. „Ich meine: Nun, da die Beerdigung vorbei ist und wir das hint

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    **Aubreys Sicht**Eine Woche später,„Wir haben uns heute hier versammelt, um unseren geliebten Bruder, Freund, Vater, Sohn und Kollegen auf seinem letzten Weg in die Ewigkeit zu begleiten. Wir wünschten, die Umstände wären andere, aber wir müssen uns dem Schicksal fügen“, sprach der Priester mit gedämpfter Stimme.Die Luft auf dem Friedhof war zum Zerschneiden schwer, und Mr. Knight rieb ununterbrochen beruhigend meinen Rücken. Mir stockte der Atem, als ich Georges Sarg im offenen Grab liegen sah. Der einzige Gedanke, der in meinem Kopf hämmerte: Er war nur seinetwegen gestorben. Ich begriff nun voll und ganz, in was für einer erbarmungslosen Arena ich mich hier befand. Dieser Anblick brachte mich ins Grübeln. Wären die Dinge anders verlaufen, wenn er damals etwas mehr Geduld gezeigt hätte? Ich wollte schließlich auch nicht sterben – aber warum, zum Teufel, schien es hier nie den goldenen Mittelweg zu geben?Helens Blicke trafen mich wie eiskalte Dolchleisten. Ich konnte es ihr nicht

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