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KAPITEL 51

Author: DEBBY KEN
last update Petsa ng paglalathala: 2026-10-07 21:10:00

KAPITEL EINUNDFÜNFZIG: DER MANN AN DER TÜR

XYRAS PERSPEKTIVE

Die Tür schwang den Rest des Weges auf, und ein Verwaltungsarbeiter von Silver-Crest trat ein, ein Stapel alter Aufzeichnungen an die Brust gepresst. Er blieb wie erstarrt stehen, als er Theodore sah, und fror ein, als wäre er gerade in eine Falle gelaufen. Offensichtlich stand es nicht auf seiner Liste für die Nacht, dem Alpha hier zu begegnen.

Theodore erhob nicht die Stimme. „Wa

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    KAPITEL EINUNDFÜNFZIG: DER MANN AN DER TÜRXYRAS PERSPEKTIVEDie Tür schwang den Rest des Weges auf, und ein Verwaltungsarbeiter von Silver-Crest trat ein, ein Stapel alter Aufzeichnungen an die Brust gepresst. Er blieb wie erstarrt stehen, als er Theodore sah, und fror ein, als wäre er gerade in eine Falle gelaufen. Offensichtlich stand es nicht auf seiner Liste für die Nacht, dem Alpha hier zu begegnen.Theodore erhob nicht die Stimme. „Warum bist du hier.“Der Griff des Mannes um die Papiere verstärkte sich. „Ich wurde geschickt, um einige alte Aufzeichnungen zu holen, Alpha. Jemand hat sie zur Überprüfung angefordert.“„Wer hat sie angefordert.“„Ich weiß es nicht“, sagte er, die Stimme ein bisschen zittrig. „Der Befehl kam von dem alten Verwaltungskonto. Man hat mir nur gesagt, ich solle sie abholen.“Ich sah, wie Marcus nebe

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    KAPITEL FÜNFZIG: DER LEERE RAUMXYRAS PERSPEKTIVEMarcus legte eine Aufzeichnung vor uns. „Ein weiterer Teil des alten Flügels“, sagte er. „Seit Jahren hat ihn niemand berührt. Keine Arbeiter zugewiesen, keine Lieferungen, keine Wachen, die jemals vorbeikommen.“Theodores Kiefer spannte sich an. „Also hat jemand das alte Netzwerk aus einem Raum benutzt, der leer sein soll.“ Er sah Marcus direkt an. „Überprüf es doppelt, bevor wir ihm auch nur nahekommen.“Marcus wühlte sich durch alles – Wachprotokolle, Versorgungslisten, Verwaltungszugänge – und die Antwort änderte sich nie. Nichts. Der Raum existierte auf dem Papier einfach nicht.„Wie hat jemand von dort aus auf das System zugegriffen?“ fragte ich.Marcus schüttelte den Kopf. „Keine Ahnung.“Nicht zu wissen ließ meine Haut jucken. „Wenn sie di

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    KAPITEL NEUNUNDVIERZIG: DAS SYSTEM UNTER SILVER-CRESTXYRAS PERSPEKTIVETheodore breitete Karten über seinen ganzen Schreibtisch aus, bis es aussah, als würden sich zwei Versionen derselben Welt vermischen – Vergangenheit und Gegenwart. „Wir wissen jetzt drei Dinge“, sagte er. „Die alte Bezeichnung funktioniert immer noch. Jemand hat den versteckten Raum kürzlich benutzt. Und dasselbe Symbol ist sowohl am östlichen Komplex als auch innerhalb meiner Festung.“ Er hielt inne. „Aber wir wissen immer noch nicht, wer hinter all dem steckt.“Ich beugte mich vor und verfolgte die alten Routen mit den Augen – eine Fähigkeit, in der ich in den letzten Wochen ziemlich gut geworden war. Die Pfade waren überhaupt nicht zufällig. Wenn überhaupt, schrien sie Absicht: ein System, das Vorräte hereinschlüpfen und direkt hindurchlassen ließ, ohne jemals das Hauptledger zu berühren, und dann nach Osten verschwand. Keine Spur in den Büchern.„Das wurde absichtlich gebaut“, sagte ich. „Es hält manche Beweg

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    KAPITEL ACHTUNDvIERZIG: DER RAUM, DER NIE LEER WARXYRAS PERSPEKTIVETheodore wählte den Moment nicht willkürlich. Er wartete, bis der Rat beschäftigt war und die Haupthallen voller alltäglichem Festungsbetrieb. Er nahm Marcus und mich diesen alten Korridor hinunter, und ehrlich gesagt fühlte sich die Stille schwerer an als je zuvor.„Bleib hinter mir“, sagte er. „Lass uns sicherstellen, dass der Raum nicht gestört wurde, bevor du irgendetwas tust.“Ich rollte mit den Augen. „Ich bin nicht hilflos.“Er warf mir einen Blick zu. „Vorsicht hat nichts damit zu tun, ob du fähig bist. Es geht darum, die Chance nicht zu ignorieren, dass hinter der Tür eine Klinge wartet.“Ich wusste es besser, als weiter zu streiten. Also ließ ich ihn vorangehen.An der Tür hockte Marcus und untersuchte das Schloss im dünnen Lampenlicht. „Es wurde kürzlich geöffnet“, sagte er und zeigte auf beinahe unsichtbare Kratzer um das Schlüsselloch. „Kein Zeichen von Gewalt. Wer hereinkam, hatte den richtigen Schlüsse

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