Compartilhar

Kapitel 76

Autor: Rosa Kane
(Celestes Perspektive)

Nachdem wir das Badezimmer verlassen hatten, trockneten wir uns ab, und ich bot an, ihm die Haare zu föhnen.

„Setz dich“, sagte ich.

Er setzte sich, und ich trocknete ihm mit dem Handtuch die Haare ab, bevor ich sie föhnte. Draußen hämmerten Riley und Beth mit einem Werkzeug gegen die Tür und versuchten, sie aufzubrechen.

Später würden sie völlig erschöpft sein.

Als ich fertig war, stand er auf und zog sich an. Ich sah ihm dabei zu, wie er seine Boxershorts, seine Jeans un
Continue a ler este livro gratuitamente
Escaneie o código para baixar o App
Capítulo bloqueado

Último capítulo

  • Wie du mir, so ich dir   Kapitel 142

    (Celestes Perspektive)Ich griff in meine Tasche und holte mein iPad heraus, dasselbe, das ich für Präsentationen und Forschungsnotizen und die alltäglichen Aufgaben meiner Arbeit benutzt hatte. Ich entsperrte es und öffnete den Ordner, in dem ich die Videos gespeichert hatte, die Dominic mir geschickt hatte. Sie zeigten Seraphine und Julian in verschiedenen Hotels und Resorts, ihre Körper ineinander verschlungen, während sie vor Lust stöhnten, ohne zu ahnen, dass sie dabei aufgenommen wurden.Ich wählte eines der Videos aus, ein besonders explizites, das Seraphine zeigte, wie sie auf einem Balkon mit Blick aufs Meer auf Julians Schwanz ritt. Ihre Titten wippten, ihr Kopf war in den Nacken geworfen, und ihr Stöhnen wurde vom Wind davongetragen. Ich drehte die Lautstärke auf die höchste Stufe.Im nächsten Augenblick war die gesamte Laborhalle erfüllt von sexuellem Stöhnen und dem Klatschen von Haut auf Haut.Ich reichte das iPad an Pat weiter. Sie starrte mit weit aufgerissenen Augen un

  • Wie du mir, so ich dir   Kapitel 141

    (Celestes Perspektive)Sein Gesicht verzog sich, seine Schultern sackten herab, und sein ganzer Körper fiel in sich zusammen wie ein Ballon, aus dem die Luft entwichen war. „Celeste, nein, bitte, verlass mich nicht, ich kann nicht …“Aber ich ließ ihn nicht ausreden. Ich stieß die Tür auf und trat hinaus ins Morgenlicht. Die Wärme traf mein Gesicht, die frische Luft füllte meine Lungen. Ich spürte, wie mir eine Last von den Schultern fiel, von der ich nicht einmal gewusst hatte, dass ich sie trug. Die Tür fiel hinter mir mit einem leisen Klicken ins Schloss. Sein Flehen wurde gedämpft, seine Stimme verstummte, und dieses Kapitel meines Lebens war endgültig abgeschlossen.Ich stieg in mein Auto und fuhr direkt zum Helix Research Laboratory, ohne mich ein einziges Mal umzudrehen. Die Fahrt war kurz, nur ein paar Minuten durch den morgendlichen Verkehr, und ich verbrachte die ganze Zeit damit, darüber nachzudenken, wie leicht und frei ich mich fühlte, wie die Fesseln, die mich so lange ge

  • Wie du mir, so ich dir   Kapitel 140

    (Celestes Perspektive)Ich sah zu, wie die Farbe aus Elizabeths Gesicht wich und sich ihr Mund wie bei einem nach Luft schnappenden Fisch öffnete und schloss. Ein kleines Gefühl der Genugtuung regte sich in meiner Brust. Julian kniete noch immer, seine Arme um meine Taille geschlungen, sein Gesicht an meinen Bauch gepresst. Ich spürte jedoch, wie sich sein Griff leicht lockerte, als er die Anspannung im Raum und die plötzliche Veränderung der Stimmung bemerkte. Ihm wurde klar, dass etwas ganz und gar nicht stimmte.„Celeste, wovon redest du?“, fragte Julian mit gegen mein Kleid gedämpfter Stimme. Er sah mit verwirrtem, misstrauischem Blick zu mir auf.Aber bevor ich antworten konnte, erwachte Elizabeth wieder zum Leben. Ihre Stimme klang scharf und brüchig wie Glas kurz vor dem Zerspringen. „Hör auf, das Thema zu wechseln! Es geht darum, dass du deinen Mann betrogen hast. Julian hat dich auf frischer Tat ertappt, und du hast noch die Nerven, dich so hochnäsig aufzuführen. Julian, hör a

  • Wie du mir, so ich dir   Kapitel 139

    (Celestes Perspektive)„Nein, bitte sag das nicht.“ Er schüttelte den Kopf, während ihm die Tränen übers Gesicht liefen. „Wir können das noch in Ordnung bringen.“„Aber warum sollte ich das wollen?“, fragte ich ihn. „Deine Affäre mit Seraphine dauerte monatelang. Du hast sie erst beendet, nachdem du sie lange genossen hattest, nachdem du jeden Zentimeter ihres Körpers ausgekostet hattest, nachdem du sie in jeder Stellung und an jedem Ort gefickt hattest, der dir einfiel. Aber meine Affäre mit Dominic ist noch ganz frisch. Ich habe sie noch gar nicht in vollen Zügen genossen. Warum drängst du mich? Warum sollte ich sie aufgeben?“Er starrte mich an, als hätte ich ihn geohrfeigt.„Ich habe nicht gelogen, als ich dir sagte, dass Dominic mich so gut fickt“, fuhr ich fort, meine Stimme ruhig und bedacht. „Besser als jeder andere Mann es je getan hat. Und im Moment ist der einzige Schwanz, nach dem sich mein Körper sehnt, der von Dominic.“Er zuckte zusammen, als hätten die Worte körperliche

  • Wie du mir, so ich dir   Kapitel 138

    (Celestes Perspektive)Ich ging die Treppe hinauf, ignorierte die Blicke, die mir folgten, und machte mich auf den Weg zu dem Gästezimmer, in dem meine bereits gepackten Sachen lagen.Ich trug meine Kiste die Treppe hinunter. Sie lag schwer und greifbar in meinen Händen. Als ich den Fuß der Treppe erreichte, sah ich, dass im Wohnzimmer vollkommene Stille eingekehrt war.Drei Augenpaare blickten schockiert zu mir auf. Julian kniete noch immer auf dem Boden. Elizabeth stand neben ihm, eine Hand auf seiner Schulter, als versuchte sie, ihn zusammenzuhalten. Riley stand ein paar Schritte entfernt, die Hand an die Wange gepresst, die ich geschlagen hatte. Mit weit aufgerissenen Augen sah sie zu, wie ich mit meiner Kiste die Treppe hinunterkam.Julian rappelte sich mühsam auf die Füße. Seine Beine zitterten, und er kam langsam und unsicher auf mich zu. Er blieb vor mir stehen und sah die Kiste an, als versuchte er zu begreifen, was sie zu bedeuten hatte.„Was tust du da?“, fragte er mit heise

  • Wie du mir, so ich dir   Kapitel 137

    (Celestes Perspektive)Ich zog das Taschentuch weg und zeigte die beiden Schnitte, die noch immer roh und rot waren. „Ja, dein Sohn ist wirklich ein Musterbeispiel für einen Ehemann.“„Warum, Celeste?“ Julians Stimme war heiser, gebrochen, und seine Wut wich etwas, das fast wie Schmerz klang. „Warum hast du mir das angetan? War es wegen des Geldes? Ich hätte alles für dich getan, sogar mein Leben aufgegeben. Warum hast du mein Vertrauen so unverhohlen und ohne Reue verraten?“Ich schnaubte. „Du musst schon konkreter werden, Julian, denn ich habe keine Ahnung, wovon du redest. Wie habe ich dich verraten?“„Spiel keine verdammten Spielchen mit mir!“, schrie er, wobei seine Stimme brach. „Du hattest letzte Nacht Sex mit Dominic Ford, dem Ehemann deiner besten Freundin. Ich habe dich mit eigenen Augen gesehen, und jetzt willst du so tun, als wüsstest du von nichts?“„Ich wusste es!“, meldete sich Riley plötzlich zu Wort, ihre Stimme schrill. „Ich wusste, dass dieser Mann kein Handwerker wa

Mais capítulos
Explore e leia bons romances gratuitamente
Acesso gratuito a um vasto número de bons romances no app GoodNovel. Baixe os livros que você gosta e leia em qualquer lugar e a qualquer hora.
Leia livros gratuitamente no app
ESCANEIE O CÓDIGO PARA LER NO APP
DMCA.com Protection Status