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Chapter 13

Author: Joy Divah
last update Petsa ng paglalathala: 2026-09-22 06:44:51

Zane

Snap!

The thick wooden quill in my hand snapped into two jagged pieces, dark black ink splattering across the financial reports lying on my mahogany desk.

I dropped the broken shaft, my head falling back against the tall leather chair as a sudden, violent spasm tore through the left side of my chest. It felt like a rusted iron hook was dragging across my ribs, ripping away the faint, lingering thread of a connection that used to belong to me. Sweat broke out across my forehead, dripping do
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  • Zerstöre mich sanft, mein Lykan-König.   Chapter 16

    MiraDie Nachmittagssonne lag warm auf dem Steinweg, und nach Tagen, die ich im Schlafgemach des Königs eingeschlossen gewesen war, fühlte sich die Bergluft an, als könnte ich endlich wieder atmen. Rosen säumten beide Seiten des Weges, rot und weiß und tiefgold, ihr Duft vermischte sich mit dem kühlen Wind, der von den Gipfeln herabkam. Mein karmesinrotes Kleid bewegte sich um meine Knöchel, während ich ging. Zwei Elite-Lycan-Wachen folgten ein paar Schritte hinter mir, nah genug, um einzugreifen, und weit genug, um mich nicht zu bedrängen, die Hände nahe an ihren Schwertern.Ich legte eine Hand auf meinen Unterleib. Die Babys waren still. Der Kampf in mir – das Alpha-Blut, das gegen das Lycan-Blut zog – war vorbei, und seit Japel die Bindung vollendet hatte, hatte sich eine stetige Stärke an seiner Stelle niedergelassen. Ich fühlte mich nicht schwach. Ich fühlte mich nicht, als würde ich von innen zerbrechen.Wir sind hier sicher, flüsterte June, ihre silberne Wölfin streckte sich na

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    NellaIch stand am Fenster des Alpha-Zimmers und starrte in den Nebel über dem Hof von Duskhaven.Die Metalltasse mit warmem Wein schmerzte in meinen Fingern. Ich hielt sie so fest, dass meine Knöchel weiß wurden. Ich trank und ließ die Hitze auf der Wut in meiner Brust sitzen.Seit Mira gegangen war – seit der Lycan-König dieses nutzlose Mädchen mitgenommen hatte – war in diesem Rudel alles schiefgelaufen. Am schlimmsten war, dass Zane mich ignorierte.Bevor sie sie in den Tod geschickt hatten, war er jede Nacht bei mir gewesen. Geschenke. Versprechen, dass ich Luna werden würde. In dem Moment, als ihre Bindung brach, wurde er zu einem Geist.Er sah mich kaum an. Nächte eingeschlossen in seinem Büro. Trinken. Auf- und Abgehen, weil sein Wolf sich nicht beruhigen wollte. Er hatte mich nicht berührt. Wenn ich nach ihm griff, stieß er mich weg und sagte: „Rudelangelegenheiten.“„Alles wegen ihr“, murmelte ich und trank erneut.Sie war weg, und sie ruinierte mich immer noch. Die Ältesten

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    Die Morgensonne fiel durch die Schlafzimmerfenster und warf goldene und blaue Muster auf das Bett.Zum ersten Mal seit sehr langer Zeit wachte ich auf, ohne Angst oder Schwere zu spüren. In meiner Brust war kein Schmerz, und ich fror nicht mehr wie damals in der Hinrichtungsgrube, in die Zane mich geworfen hatte.Stattdessen bewegte sich ein angenehmes, warmes Gefühl langsam durch meinen Körper. Es passte zu dem hellgoldenen Mal, das an meinem rechten Handgelenk leuchtete.Ich streckte Arme und Beine auf den weichen Laken und seufzte entspannt. Mein Körper fühlte sich völlig anders an. Erst vor zwei Tagen war ich noch so schwach gewesen, weil mein Körper gegen zwei verschiedene Babys in mir gekämpft hatte – ein Alpha-Baby und ein Lycan-Baby. Doch jetzt, nachdem Japel mich beansprucht und seine starke Kraft mit mir geteilt hatte, war alle Schwäche verschwunden.Mein Körper fühlte sich voller Leben an, meine Haut sah gesund aus, und ich war hellwach.Wir sind jetzt in Sicherheit, Mira,

  • Zerstöre mich sanft, mein Lykan-König.   Chapter 13

    ZaneSnap!The thick wooden quill in my hand snapped into two jagged pieces, dark black ink splattering across the financial reports lying on my mahogany desk.I dropped the broken shaft, my head falling back against the tall leather chair as a sudden, violent spasm tore through the left side of my chest. It felt like a rusted iron hook was dragging across my ribs, ripping away the faint, lingering thread of a connection that used to belong to me. Sweat broke out across my forehead, dripping down the collar of my tunic as I gasped for air.Brutus! I bellowed internally, clutching my chest with a trembling hand. What is that? What just happened?Inside my subconscious, my wolf Brutus let out a long, pathetic whimper, curling into a ball deep in the shadows of my mind.The bond... Brutus rasped, his voice ragged with pain. The last trace of our claim over Mira... it just snapped completely. It didn't decay, Zane. It was violently pushed out by another male's power."Damn it!" I bellowed

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    Japel„Räumt den Raum!“ brüllte ich, und meine Stimme ließ die schweren Steinbögen der Herrensuite erbeben.Die Wachen draußen rissen die schweren Eichentüren auf und standen in strammer Haltung, während Meister Elian hereinstürmte, seine polierte Ledertasche mit diagnostischen Werkzeugen in der Hand. Sein silberner Bart war zerzaust, und seine Brust hob und senkte sich heftig, doch in dem Moment, als seine Augen auf Miras schlaffen, blassen Körper in meinen Armen fielen, wurde sein Ausdruck todernst.„Auf das Bett, Eure Majestät! Schnell!“ befahl Elian und stellte sein hölzernes Set auf den Nachttisch.Ich legte Mira behutsam auf die weiche Samtmatratze, meine Hände zitterten, während ich die dicke Wolldecke bis zu ihrem Hals hochzog. Ihre Haut fühlte sich eisig kalt an, und ihre dunklen Wimpern ruhten still auf den papierweißen Wangen. Ihr Atem kam in kurzen, flachen Zügen, und das goldene Licht meiner Markierung an ihrem rechten Handgelenk flackerte wild und wurde an den Rändern kr

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    MiraDas Feuer in der Herrensuite knisterte und warf orangefarbenes Licht über die Steinwände. Ich saß am Kamin, in eine dicke Wolldecke gehüllt, eine Hand auf meinem Unterbauch. Tief in mir flatterten zwei winzige Herzschläge – einer Alpha, einer Lykan. Zane hatte mich zum Hinrichtungsplatz geschleift und geglaubt, ich sei eine leere Omega, ohne zu wissen, dass sein Erbe bereits in mir heranwuchs. Nun teilte ein Lykan-Prinz denselben Raum unter dem Dach des Lykan-Königs.Wir bleiben ruhig, murmelte June in meinem Geist. Japel liebt uns so, wie wir sind. Er hat es im Kriegsraum bewiesen.„Ich weiß“, flüsterte ich. „Und ich wähle ihn.“Die schwere Eichentür öffnete sich. Japel trat ein, müde aussehend, das Gewicht des Königreichs auf seinen Schultern. In dem Moment, als seine goldenen Augen die meinen fanden, glätteten sich die harten Linien in seinem Gesicht. Er streifte die Stiefel ab und kam direkt zu mir, setzte sich auf den Teppich neben meinen Stuhl. Seine große, warme Hand legte

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