LOGINKittens Sicht
...
Entschlossen stellte ich ihm eine schwierige Frage, obwohl es möglich war, dass er die Antwort kannte. Vor allem, da er ein Mathegenie ist, waren mir im Moment die Ideen ausgegangen.
„Ich weiß es nicht“, sagte er, nachdem er kurz überlegt und sein Kinn in die Hand genommen hatte. Ich war innerlich überrascht von seiner Antwort, ließ es mir aber nicht anmerken. Stattdessen setzte ich einen selbstgefälligen Blick auf, als hätte ich nur darauf gewartet, dass er verliert.
Er öffnete seine Hose, und ich sah gar nicht erst weg, da ich mir sicher war, dass er Unterwäsche trug. Aber genau wie damals im Badezimmer hatte ich mich wieder geirrt. In dem Moment, als er seine Hose herunterzog, sah ich sein riesiges, steifes Glied.
„AAAHHH!“, schrie ich auf und wandte den Blick ab, während ich innerlich diese verpasste Chance beklagte. „Warum trägst du keine Unterwäsche?“, schimpfte ich, ohne ihn anzusehen.
Statt zu antworten, kam er auf mich zu, und wieder sah ich sein Glied; diesmal ganz nah!
Ich schluckte schwer und spürte, wie meine Wangen heißer wurden als sonst. Ich verspürte sogar dieses gierige Verlangen – das Verlangen, von seinem Schwanz gefüllt zu werden!
„Warum hast du dich nicht angezogen? Hau ab!“, fuhr ich ihn an und zwang mich, wegzusehen. Unerwartet packte er mich am Kinn und zwang mich, das Verbotene erneut anzustarren.
„Gefällt dir, was du siehst, Schwester?“, fragte er.
„Wa-was?“, stammelte ich. Warum sagte er so etwas mit so einer verführerischen Stimme? Wusste er überhaupt, dass mich das noch mehr anmachte?
„Gefällt dir dein persönlicher Lutscher?“, fragte er erneut. Ich nickte zuerst, schüttelte dann aber sofort den Kopf, entgegen dem, was mein Herz wollte.
„Kätzchen, du bist so eine schlechte Lügnerin. Ich sehe es in deinen Augen – die rohe Lust, die du zu unterdrücken versuchst.“
„I-Ich begehre dich nicht!“ Ich stand sofort auf, und er legte mir schnell die Hände auf die Schultern.
„Schon als du das Strip-Spiel vorgeschlagen hast, wusste ich, dass du auf mich stehst. Wir sind gleich, und deshalb habe ich zugestimmt“, verriet er, und ich konnte den Keuchlaut nicht unterdrücken, der mir entfuhr.
„Kätzchen“, sagte er, ging zum Bett und ließ sich darauf nieder, sein immer noch erigiertes Glied in der Hand. „Er gehört ganz dir. Sei nicht schüchtern“, lockte er mich mit einer sexy Stimme, der ich einfach nicht widerstehen konnte.
Unbewusst ging ich auf ihn zu, bis ich das Bett erreichte. Dann kniete ich mich hin, starrte gierig auf seinen Penis und dann auf ihn.
„Nur zu, mein liebes Kätzchen“, forderte er mich lächelnd auf.
Ermutigt umfasste ich sein Glied mit beiden Händen. Ich spürte sein Pulsieren und stieß einen leisen Schrei aus, als ich es losließ. Meine Augen weiteten sich. Er kicherte über meine Reaktion.
„Hab keine Angst. Er gehört ganz dir“, sagte er erneut, und ich nahm all meinen Mut zusammen, um sein Juwel zu berühren. Langsam begann ich, ihn zu verwöhnen und küsste seinen Penis, während er mir zärtlich durchs Haar strich.
WILLIAMS SICHT
Als sie begann, mich mit ihren magischen Händen und den Küssen, die sie besonders auf meine Spitze streute, zu verwöhnen, blieb mir nichts anderes übrig, als das Stöhnen zu unterdrücken, das mir entfahren wollte. Nein, ich durfte nicht stöhnen! Doch ohne Vorwarnung nahm sie mein Glied plötzlich in den Mund und versuchte, es so gut wie möglich aufzunehmen.
In diesem Moment verzog sich mein Gesicht, und ich stieß ein Stöhnen aus, ohne es auch nur im Geringsten zu bereuen. Im Gegenteil, meine Lust war noch größer geworden.
„Lutsch mich, Kätzchen“, sagte ich gierig und packte sie an den Haaren, um sie zu meinem Wunsch zu bewegen. Und sie enttäuschte mich nicht. Sie begann, an meinem Glied zu lutschen, und die schmatzenden Geräusche machten mich noch geiler. Ich liebte dieses Gefühl und wollte, dass es nie aufhörte.
Irgendwann stand ich auf und stieß schnell in ihren Mund, und sie wehrte sich nicht. Nach einer Weile zog ich mein Glied aus ihrem Mund, da ich gekommen war.
Sie schluckte es gierig hinunter und leckte es sogar sauber.„William, du schmeckst so lecker“, sagte sie mit einem lüsternen Blick.
Auf dem Rücken liegend, war Lord Gryeishann in der Mitte zusammengefaltet. Seine Knöchel waren hinter seinem Kopf mit einer roten Kordel zusammengebunden, die winzige, kunstvolle goldene Muster trug, die leicht leuchteten.Die Prinzessin hockte über ihm, ihre Finger drückten seine Arme fest, sodass sie ins Bett gedrückt wurden, während sie sich rhythmisch bewegte und ihn immer und immer wieder tief in sich aufnahm.„Ah~ Haah~ Hagh~ Ich liebe das... Hngh~! ...fetter Schwanz~“ „Oh süße Dämonengötter in der Hölle~ Fick~! Oh verdammt, so gut~ Aah... Ja, so lecker. Auh, so ein leckerer Schwanz~!“Ihre schwungvollen Bewegungen ließen ihre Brüste wie bezahlte Schauspieler wackeln. Ein ziemlich köstlicher Anblick.„Hngh, ja~ Aggh, ich liebe das! Ah, ich liebe diesen Schwanz so sehr, Shann. Deinen großen, fetten Schwanz... Aah... Ich liebe es, wie gut sich das anfühlt~“ „Aughh~ So ein guter Schwanz~ Ich kann nicht anders, ich gebe mein Bestes... Lasse ihn in mein Loch eindringen... Weil ich
Aber... Der Schwanz, der auf Gryeishanns durchtrainiertem Bauch lag, war nicht seiner.Es war ein ziemlich imposantes Fickwerkzeug – von sabbererregender Länge und wunderbarem Umfang. Zudem war er recht hell mit einer wunderschönen rosafarbenen Spitze. Die Eichel dieses Schwanzes wies eine einzigartige Besonderheit auf: winzige, transluzente, rosa Schwellungen, die vier verschiedene Formen bildeten.Nahe der Spitze formten diese Bändchen ein winziges Herz. Direkt darüber, auf der linken Seite, bildeten kleine Punkte eine Sternenform. Auf der rechten Seite formten winzige rosa Erhebungen eine einfache Spirale. Ein Kranz dieser niedlichen Dinger zog sich zudem gleichmäßig um die Basis der Eichel.Diese feinen Details machten den Schwanz der Prinzessin nur noch umwerfender.„Sonnenschein, als ich deinen Schwanz das letzte Mal gesehen habe, war er noch dünn wie ein Pflanzenstängel.“ „Deiner sah aus wie eine Erdnuss“, entgegnete sie schnaubend. Er schüttelte den Kopf. „Nah, so mickri
Mit einem Schnippen seiner Finger erschienen beide in einem geschmackvoll eingerichteten Raum mit einem luxuriösen Bett.„Es ist perfekt zum Ficken!“, sagte die Prinzessin begeistert, nachdem sie die Qualität gefühlt hatte.In Windeseile kniete sie am Rand des Bettes.Gryeishann verband sich die Augen, während Sunshine ihren Rock und ihre Unterwäsche weit genug herunterdrückte, um ihre Pobacken zu entblößen.Selbst mit verbundenen Augen fand der dunkelhäutige Kerl mühelos den Weg zu ihr und kniete sich zwischen ihre gekrümmten Beine.Seine Hände fanden ihren schlanken Hintern und ein Kichern entkam ihm.„Was? Ist es ein Verbrechen, dass ich dort nicht so üppig bestückt bin?“, fragte Sunshine, blickte über ihre Schulter und fühlte sich beleidigt.„Du bist so flach. Soll ich das einen Froschhintern nennen?“„Du...! Ich bin gar nicht so flach. Ich habe zumindest einen Pfirsichhintern“, verteidigte sie sich.„Ich weiß. Ich habe dich nur geärgert. Und dein Hintern fühlt sich wirklich schön
Sie hielt mit dem Fingernin-Sex inne, zog ihre Finger vollständig heraus und ließ seine Öffnung wieder ins Leere greifen.„Prinzessin…“, schnurrte er, und seine Augen flehten sie an, sie wieder einzuführen. „Bitte, steck sie wieder rein. Fick mich~“„Entspann dich, Shann.“ Während sie das sagte, beugte sich ihr rechter Mittelfinger am mittleren Gelenk.Dann legte sich ihr Ringfinger über ihren Zeigefinger, wobei die Spitze seines Endgelenks um die linke Kante der Zeigefingerspitze gehakt war und die Spitze den Nagel des Mittelfingers berührte.„Bereit, diese Schätze willkommen zu heißen?“, fragte sie ihn.„Musst du das überhaupt fragen? Du weißt es doch schon“, antwortete er und entspannte sein Loch, um ihren Fingern leichteren Zugang zu gewähren.Als die Mittelgelenke aller drei Finger tief eingedrungen waren, begann sie zu stoßen, zunächst mit langsamen und schließlich mit intensiven Bewegungen.Gryeishann, ganz der ‚gute Junge‘, der er war, stellte sicher, dass er seine Muskeln imm
Ihr rechter Zeigefinger krümmte sich am zweiten Knöchel, und seine Spitze legte sich knapp unter das mittlere Gelenk ihres Mittelfingers.Und dann glitt dieser Finger langsam nach vorne, während seine Spitze sanft ihren Weg in die entspannte Öffnung ihres Kumpels fand.Gleich danach, einen Finger über den anderen gelegt, schob sie beide behutsam hinein, bevor sie sie fast ganz wieder herauszog.Ihre sich wiederholenden Bewegungen wurden schneller und zielgerichteter, angetrieben von dem engen, pulsierenden Druck seiner Wände um ihre Finger.„Mm… Aaa… Ahh… Ah…! Aahn... Hngh... Scheiße, Sunshine... Ahh, das ist so gut...“Sein Unterkiefer hing leicht locker, und sanfte Seufzer entkamen ungehindert und dankbar.„Sieh dich an, wo ist dein Stolz? Hast du ihn in den Müll gestopft, hm?“Sagte sie, während sie das Tempo ihrer Bewegungen verlangsamte und sich stattdessen dafür entschied, die Intensität zu steigern, mit der ihre Finger ihn fickten.„Ah… Uhh… Es ist... gut… Ahh… Aghh... S-scheiß
Sunshine schob ihre leicht geöffneten Lippen nach vorne und drückte sie an seinen Rand.Ein Herzschlag später beschrieb ihr Kopf ohne Eile Kreise in der Luft, während sie ihre Lippen sanft um seinen Ring schloss.Dann arbeitete ihre Zunge von innen heraus – sie wechselte zwischen Schnalzen und Wirbeln, während sie sein Loch neckte.„Mm.... Mm....“Der stolze Gryeishann war immer noch fest entschlossen, seinen Unterkiefer keinen Millimeter nachzugeben.Doch trotz seiner Entschlossenheit…„...hngh... hnnh... mmph... aah... ahh...!“Ihre Lippen schienen ihn nur zu gern zu verraten und ließen gelegentlich leise Laute der Wonne entweichen.。◕‿◕。Nicht lange danach...Während sie ihren Kopf wiederholt auf und ab bewegte, stieß sie mit ihren nach vorne geschobenen Lippen sanft gegen seine Öffnung.Sporadisch neigte sie ihren Kopf in jedem beliebigen Winkel.Als Nächstes umschloss sie seinen Schließmuskel sanft mit ihren Lippen und schüttelte ihren Kopf kurz mit kontrollierter Schnelligke
Kittens SichtOhne Zeit zu verlieren, zog ich schnell meinen BH aus und stand auf. Er trat hinter mich und legte seine Hände auf meinen Bauch. Ich konnte sein erigiertes Glied von hinten spüren.„Kätzchen, sag mir, was du willst“, sagte er, während seine Hände sanft über meinen Bauch strichen.„Will
Kittens SichtIch weiß nicht, wie lange ich schon auf diesem Bett sitze und mich von Schamgefühlen beherrschen lasse, doch ein Klopfen an meiner Zimmertür riss mich aus meinen Gedanken. Mama war wahrscheinlich schon auf der Arbeit, und falls sie etwas vergessen hatte, würde sie mich rufen. Also muss
KÄTZCHENS SICHT„Tschüss, Liebes!“, rief meine Mutter, als sie die Auffahrt hinuntereilte. Sie war spät dran für die Arbeit und hatte kaum Zeit, sich fertig zu machen. Ihre leuchtend roten Haare waren deshalb völlig zerzaust, und ich musste fast kichern, als sie im Laufen versuchte, sie zu einem Kno
Williams SichtWir hatten gerade unser erstes Mal, und verdammt, es war so gut! Ich war keine Jungfrau mehr. Meine Unschuld hatte ich vor zwei Jahren mit meiner ehemaligen Wirtschaftslehrerin verloren. Der Sex mit ihr bei ihr zu Hause, damals im Rahmen des kostenlosen Nachhilfeunterrichts, war gar n







