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BUCH 3: Wahrheit oder Pflicht

Penulis: Esty_writes
last update Tanggal publikasi: 2026-10-02 07:48:07

„Das Spiel eskaliert“

TRIGGER WARNUNG:

DIESES BUCH IST STRENG EROTISCH. ES ENTHÄLT HOCHGRADIG GRAFISCHE SEXUELLE INHALTE UND IST AUSSCHLIESSLICH FÜR ERWACHSENE (18+) BESTIMMT. NICHT LESEN, WENN DU UNTER 18 BIST ODER SENSIBEL AUF REIFE, EXPLIZITE THEMEN REAGIERST.

„RILEY“

Ich hätte nie zustimmen sollen, Wahrheit oder Pflicht zu spielen.

Der Rec-Room im Keller war schwach beleuchtet, die Luft dick von Spannung und dem leichten Geruch von Alkohol überall.

Es war die zweite Nacht der Winterferien. Mein Stiefbruder Jax (25) hatte seine drei besten Freunde — Marcus, Tyler und Cole — eingeladen, während unsere Eltern auf einer Reise waren.

Ich war das einzige Mädchen, zwanzig Jahre alt und dumm neugierig, saß im Schneidersitz auf dem großen Sofa in einem weiten weißen Tanktop und winzigen pinken Schlafshorts.

Das Spiel Wahrheit oder Pflicht hatte harmlos begonnen, doch es eskalierte schnell.

„Wahrheit oder Pflicht, Riley?“, fragte Jax, seine Augen verweilten auf meiner Brust.

„Pflicht“, sagte ich und versuchte, selbstbewusst zu klingen.

Marcus grinste. „Zieh dein Tanktop aus. Langsam.“

Ich biss mir auf die Lippe und stand auf. Mit absichtlicher Langsamkeit kreuzte ich die Arme, griff den Saum meines Tanktops und zog es nach oben. Der Stoff streifte über meine Haut, während meine vollen Brüste hervorfielen, die Nippel bereits hart von der kühlen Luft und ihren Blicken. Ich ließ das Top auf den Boden fallen und stand da, ließ sie schauen.

„Fuck“, murmelte Tyler unter seinem Atem.

Noch ein paar Runden vergingen. Wahrheiten über meine sexuelle Vergangenheit. Pflichten, die mich Shots trinken und verführerisch für sie tanzen ließen.

Dann Tylers Zug. „Pflicht.“

Er sah mich direkt an. „Zieh deine Shorts aus. Sehr langsam.“

Ich stand erneut auf, hakte die Daumen in den Bund meiner Shorts und schob sie Zentimeter für Zentimeter die Beine hinunter, beugte mich dabei vor. Mein schwarzer Spitzentanga war jetzt vollständig sichtbar. Ich stieg anmutig aus den Shorts und stand vor ihnen nur noch im Tanga und nichts sonst.

Coles Augen waren dunkel. „Dreh dich um. Zeig uns deinen Arsch.“

Ich drehte mich langsam, wölbte den Rücken und schob ihnen meinen Arsch entgegen, gab ihnen den vollen Blick.

Jax’ Stimme war jetzt tiefer. „Wahrheit oder Pflicht, kleine Schwester?“

„Pflicht“, flüsterte ich.

„Setz dich auf meinen Schoß und reibe dich langsam eine volle Minute an mir.“

Mein Herz raste. Ich setzte mich rittlings auf meinen Stiefbruder, ihm zugewandt. Seine Hände legten sich auf meine Hüften, während ich anfing, sie in langsamen, sinnlichen Kreisen zu rollen und meine kaum bedeckte Muschi gegen den wachsenden Wulst in seiner Trainingshose rieb. Ich spürte, wie er unter mir härter wurde. Sein Atem war heiß an meinem Nacken, während ich mich bewegte.

„Gutes Mädchen“, flüsterte er so leise, dass nur ich es hörte, seine Finger gruben sich in meine Hüften.

Die Pflichten eskalierten weiter.

Marcus forderte mich auf, meinen Tanga auszuziehen. Ich stand auf, drehte ihnen den Rücken zu und schob die Spitze langsam die Beine hinunter, beugte mich vollständig vor, sodass sie meine glatte, nasse Muschi von hinten sehen konnten.

Tyler forderte mich auf, die Beine auf dem Sofa zu spreizen und ihnen zu zeigen, wie nass ich war. Ich setzte mich zurück, öffnete die Schenkel weit und spreizte mit zwei Fingern meine glänzenden Schamlippen, ließ sie alle sehen, wie durchnässt ich geworden war.

Cole forderte mich auf, an Marcus’ Finger zu saugen, als wäre er ein Schwanz. Ich kniete vor Marcus, nahm seinen dicken Finger in den Mund und saugte langsam und dreckig daran — kreiste mit der Zunge, stöhnte leise, sah zu ihm hoch mit unschuldigen Augen, während ich mich wie eine totale Schlampe benahm.

Inzwischen war ich völlig nackt und zitterte vor Erregung.

Es war mein Zug.

Ich sah die vier an — meinen Stiefbruder und seine drei heißen, älteren Freunde — und lächelte verführerisch.

„Wahrheit oder Pflicht?“, fragte ich.

„Pflicht“, antworteten sie alle.

Ich biss mir auf die Lippe. „Jeder von euch bekommt dreißig Sekunden, um mich so zu berühren, wie er will… einer nach dem anderen.“

Jax war zuerst dran. Er zog mich auf seinen Schoß, umfasste meine nackten Brüste und knetete sie langsam, rollte meine Nippel zwischen den Fingern, bis ich leise stöhnte.

Marcus kam als Nächstes. Er spreizte meine Beine und rieb meine geschwollene Klitoris in langsamen, neckenden Kreisen, beobachtete mein Gesicht, während ich keuchte und mich wand.

Tyler saugte an meinen Nippeln, wechselte zwischen sanften Lecken und harten Bissen, während er einen Finger entlang meiner nassen Spalte gleiten ließ.

Cole küsste meinen Hals tief, während er meine Arschbacken knetete und spreizte und mit der Fingerspitze meinen Eingang reizte.

Am Ende der vier Berührungen atmete ich schwer, meine Muschi tropfte meine Schenkel hinunter.

Die letzte Runde.

Jax sah mich mit brennender Intensität an.

„Wahrheit oder Pflicht, Riley?“

Meine Stimme zitterte vor Verlangen. „Pflicht.“

Er beugte sich vor, die Augen in meine gesperrt.

„Ich fordere dich auf, dich heute Nacht von uns allen benutzen zu lassen. So, wie wir wollen. Keine Grenzen. Du wirst unser kleines Fickspielzeug bis zum Morgen.“

Der Raum verstummte vollkommen.

Alle vier warteten auf meine Antwort.

Ich sah meinen Stiefbruder an, dann Marcus, Tyler und Cole — mein Herz pochte und mein Körper schmerzte vor verbotenem Verlangen.

Ich schluckte schwer.

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