Überwältigende Vergnügungen

Überwältigende Vergnügungen

last updateLast Updated : 2026-10-13
By:  Esty_writesUpdated just now
Language: Deutsch
goodnovel18goodnovel
Not enough ratings
8Chapters
8views
Read
Add to library

Share:  

Report
Overview
Catalog
SCAN CODE TO READ ON APP

BLURB: 18+ Expliziter Inhalt. Lesererdiscretion dringend empfohlen. Inhaltswarnung. Diese Sammlung enthält graphischen sexuellen Inhalt, darunter rauen Sex, große Altersunterschiede in Beziehungen und Themen, die als tabu oder falsch gelten. Wenn du dich leicht von dunklen, schockierenden oder extremen Themen verstören lässt, ist dieses Buch nichts für dich. "Fuck…", flüsterte ich und griff zwischen meine Beine. Meine Finger streiften meine geschwollenen, durchgefickten Schamlippen. Ich tropfte immer noch von Louis’ Sperma. Die Schmerzhaftigkeit war intensiv, aber sie machte mich nur noch nasser, wenn ich mich daran erinnerte, wie brutal er mich benutzt hatte. Louis war bereits wach, lehnte am Kopfende und beobachtete mich mit dunklen, zufriedenen Augen. Er war nackt, sein dicker Schwanz lag schwer auf seinem Oberschenkel und begann schon wieder hart zu werden, als er mich sah. "Schmerzt es?", fragte er mit tiefer, amüsierter Stimme. Ich nickte und biss mir auf die Lippe. "Sehr. Du hast mich letzte Nacht so hart gefickt, Daddy… Ich spüre dich immer noch in mir." "Gut", knurrte er, griff hinüber und zog das Laken von meinem Körper. Seine Augen schweiften über meine nackte Gestalt: meine vollen Brüste, die roten Handabdrücke auf meinem Arsch und meine geschwollene, vollgespermafte Muschi. "Genau so will ich, dass du dich jeden Morgen fühlst. Erinnert daran, wem diese Muschi jetzt gehört." Er rückte näher, seine große Hand glitt zwischen meine Oberschenkel. Ich keuchte auf, als seine Finger behutsam meine Schamlippen spreizten und das unordentliche, rosige Fleisch freilegten. Dicke Klumpen von seinem getrockneten und frischen Sperma quollen heraus. "Schau dir diese schlampige Fotze an", murmelte er und schob langsam zwei Finger in mich. Ich zuckte bei der Dehnung zusammen, aber der Schmerz vermischt mit Lust ließ mich stöhnen. "Immer noch voll von meinem Sperma. So ein braves Mädchen, das alles nimmt, was Daddy dir gegeben hat."

View More

Chapter 1

BUCH 1: Der beste Freund meines Vaters

DIE FALSCHE NACHRICHT

„Lenas POV“

Ich stand vor meinem Ganzkörperspiegel, das Herz vor nervöser Aufregung rasend, während ich die Fotos machte.

Völlig nackt drückte ich meine üppigen Brüste zusammen und kniff in meine Brustwarzen, bis sie hart und schmerzhaft gespannt waren. Ich drehte mich leicht, wölbte den Rücken, um die Rundung meines Hinterns einzufangen. Dann spreizte ich die Beine, glitt mit zwei Fingern durch meine bereits durchnässten Falten und spreizte sie für die Kamera, um zu zeigen, wie feucht und bedürftig ich war.

Der letzte Shot war unanständig – ich, wie ich mir auf die Lippe biss, während meine von meiner Erregung glänzenden Finger im Bild zu sehen waren.

Ich tippte die Nachricht schnell ein, mein Puls donnerte:

„Ich bin den ganzen Tag schon so feucht, weil ich an dich denke … Komm heute Abend vorbei und fick mich hart. Ich brauche es rau.“

Ich drückte auf Senden, und ein Nervenkitzel durchfuhr mich. Endlich würde ich bekommen, wonach ich mich sehnte. Ryan war viel zu lange viel zu sanft gewesen.

Zehn Minuten vergingen, keine Antwort.

Ich runzelte die Stirn und überprüfte den Chat. Mir sackte der Magen weg, als wäre ich von einer Klippe gestürzt.

Ich hatte sie nicht an Ryan geschickt.

Ich hatte sie an Victor geschick.

Victor Reyes. Seit achtundzwanzig Jahren der beste Freund meines Vaters. Der Mann, den ich als Kind „Onkel Victor“ genannt hatte. Der große, breitschultrige, umwerfend gutaussehende 47-Jährige, der seit meiner Teenagerzeit Dinge in unserem Haus reparierte. Der Mann, dessen tiefe Stimme und ruhige Intensität mich seit Jahren heimlich erregten.

Lena: Oh mein Gott, Victor. Es tut mir so leid. Die Nachricht war für jemand anderen bestimmt. Bitte lösch die Fotos und vergiss, dass du sie jemals gesehen hast!!

Keine Antwort.

Ich verbrachte den Rest der Nacht in Panik und überprüfte alle paar Minuten mein Handy. Nichts. Die Stille war Folter. Scham brannte in mir.

Am nächsten Nachmittag klingelte es an der Tür.

Ich öffnete sie in einem schlichten gelben Sommerkleid, ohne BH, und mein Herz setzte beinahe aus.

Victor stand in einem weißen Hemd mit hochgekrempelten Ärmeln vor mir, die seine kräftigen Unterarme freigaben, dazu eine dunkle Jeans. In einer Hand trug er einen Werkzeugkasten, in der anderen eine Flasche Rotwein. Er wirkte ruhig und gefasst … doch seine tiefbraunen Augen brannten, als sie auf meine trafen.

„Hey, Prinzessin“, sagte er mit seiner gewohnt tiefen, sanften Stimme. „Dein Dad meinte, dass der Küchenabfluss wieder leckt, während er auf dieser Konferenz ist. Ich dachte, ich schaue vorbei und repariere ihn für dich.“

Natürlich. Dad war zwei Wochen lang weg. Victor hatte die perfekte Ausrede.

„Komm rein“, flüsterte ich mit zitternder Stimme. Ich schloss die Tür schnell hinter ihm ab. Das Klicken hallte laut durch die stille Wohnung.

Wir machten in der Küche ein wenig Smalltalk, während er arbeitete. Meine Hände zitterten, als ich ihm die Werkzeuge reichte. Jedes Mal, wenn er zu mir herübersah, blitzte die Erinnerung an die Fotos, die ich ihm geschickt hatte, durch meinen Kopf – mein nackter Körper, meine gespreizten Beine, die verzweifelte Nachricht.

Nach etwa zwanzig Minuten war er fertig, wischte sich die Hände ab und drehte sich ganz zu mir um. Die Spannung im Raum war erdrückend.

„Wegen der Fotos, Lena …“, begann er mit rauer Stimme.

Ich bedeckte mein Gesicht. „Victor, es ist mir so peinlich. Ich wollte nie, dass du sie siehst. Es war ein Unfall. Bitte lösch sie einfach und tu so, als wäre es nie passiert.“

Er trat näher. Der Duft seines Parfüms, holzig, maskulin und teuer, umhüllte mich.

„Ich habe nichts gelöscht“, sagte er leise. „Ich konnte nicht. Du sahst … verdammt unglaublich aus. Wunderschön. Verdammt sexy.“ Er schluckte schwer. „Ich habe mich so sehr bemüht, dich nicht auf diese Weise zu sehen. Du bist die Tochter meines besten Freundes. Aber in den letzten Jahren … wurde es immer schwieriger, zu ignorieren, wie sehr ich dich will.“

Mein Atem stockte. Hitze breitete sich zwischen meinen Schenkeln aus.

„Du … du hast mich gewollt?“, flüsterte ich.

„Mehr, als ich sollte“, gestand er, seine Augen dunkel von jahrelanger Zurückhaltung. „Ich habe dir dabei zugesehen, wie du zu dieser atemberaubenden, selbstbewussten Frau herangewachsen bist. Ich wollte dich berühren. Dich schmecken. Ich wusste, dass es falsch war. Bis zu der Nachricht letzte Nacht … ich konnte mich nicht länger zurückhalten.“

Der Damm brach.

Ich trat vor und küsste ihn. Victor stöhnte in meinen Mund und zog mich hart an seinen festen Körper. Sein Kuss war hungrig, tief und leidenschaftlich – nichts wie die Küsse der Männer, mit denen ich zusammen gewesen war. Seine großen Hände wanderten über meinen Rücken, hinunter zu meinem Hintern, und packten ihn besitzergreifend, während sich unsere Zungen ineinander verfingen.

„Wir dürfen uns nicht erwischen lassen“, murmelte er gegen meine Lippen, während er mich trotzdem rückwärts zum Sofa drängte.

„Ist die Tür abgeschlossen?“

„Ja“, hauchte ich. „Abgeschlossen. Niemand darf es jemals erfahren.“

Er schob mich sanft auf das Sofa und kniete sich zwischen meine Beine, während er mein Kleid über meine Oberschenkel schob.

„Fuck, Lena … du trägst nichts darunter.“

„Ich hatte nicht mit dir gerechnet“, stöhnte ich, als er meine Beine weit auseinanderspreizte.

Victor beugte sich vor und zog langsam seine Zunge über meine durchnässte Muschi. Ich keuchte auf und griff in sein Haar. Er leckte mich wie ein ausgehungerter Mann – breite, dreckige Züge über meinen Kitzler, bevor er seine Zunge in mich schob und jeden Zentimeter kostete. Er stöhnte gegen mein Fleisch.

„Du schmeckst noch besser, als ich es mir vorgestellt habe“, knurrte er und saugte meinen Kitzler in seinen Mund, während er gleichzeitig zwei dicke Finger tief in mich schob.

„Oh Gott, Victor …“, wimmerte ich, während meine Hüften gegen sein Gesicht wippten.

Er fickte mich unerbittlich mit seinen Fingern und seiner Zunge und krümmte sie gegen genau den richtigen Punkt, bis meine Schenkel zu zittern begannen. Die feuchten, obszönen Geräusche erfüllten das Wohnzimmer. Ich musste mir fest auf die Lippe beißen, um still zu bleiben.

„Wir müssen leise sein, Baby“, erinnerte er mich mit heiserer Stimme, als er zu mir hochblickte. Seine Lippen glänzten von meiner Erregung. „Die Nachbarn dürfen nicht hören, wie gut ich dich zum Höhepunkt bringe.“

Ich nickte hektisch und kam dann heftig – ein leises Aufstöhnen entwich mir, während Wellen der Lust durch meinen Körper krachten. Victor hörte nicht auf. Er leckte und fingerte mich weiter, während ich kam, und zog jedes letzte Zittern aus mir heraus.

Als ich mich endlich wieder beruhigt hatte, erhob er sich und küsste mich tief. Er ließ mich mich selbst auf seiner Zunge schmecken. Sein Schwanz war steinhart und presste sich durch seine Jeans gegen mich.

„Wir sollten das nicht tun“, flüsterte er, während er mich trotzdem auf seinen Schoß zog und zärtlich meinen Hals küsste. „Dein Vater würde mir das niemals verzeihen.“

„Ich weiß“, sagte ich und rieb mich langsam an seiner Beule. „Aber ich will nicht aufhören. Ich wollte dich auch schon so lange.“

Er hielt mich eng an sich und strich mir mit überraschender Sanftheit über das Haar. „Dann werden wir vorsichtig sein. Sehr vorsichtig. Das bleibt zwischen uns.“

Victor küsste meine Stirn. „Ich sollte gehen, bevor ich völlig die Kontrolle verliere. Aber morgen Abend … wenn du mich wieder willst …“

„Ich will dich“, flüsterte ich. „Komm morgen wieder.“

Er lächelte gegen meine Lippen – ein echtes, warmes, romantisches Lächeln, das meinen Magen kribbeln ließ.

„Die Tür bleibt abgeschlossen. Immer.“

Als er ging, blieb ich auf dem Sofa sitzen, das Kleid um meine Taille gerafft, meine Muschi noch immer von seinem Mund pochend, und begriff mit absoluter Klarheit eines:

Ich verliebte mich bereits in den besten Freund meines Vaters.

Expand
Next Chapter
Download

Latest chapter

More Chapters
No Comments
8 Chapters
Explore and read good novels for free
Free access to a vast number of good novels on GoodNovel app. Download the books you like and read anywhere & anytime.
Read books for free on the app
SCAN CODE TO READ ON APP
DMCA.com Protection Status