LOGINRonan blieb tief in mir begraben, sein dicker Schwanz pulsierte immer noch, während meine Muschi um ihn herum zuckte. Sein heißes Sperma tropfte bereits um seinen Schaft herum heraus und rann meine Schenkel hinunter. Doch der Blick in seinen Augen sagte mir, dass er noch lange nicht fertig war.
Er zog langsam heraus und ließ mich bei der plötzlichen Leere winseln. Dicke, weiße Stränge seines Spermas quollen aus meinem gedehnten Loch und liefen meinen Arsch hinunter. Ronan starrte den dreckigen Anblick mit dunkler Befriedigung an, bevor er mich auf den großen Bodenmatten auf den Rücken drehte.
„Spreiz deine Beine weit“, befahl er, die Stimme rau vor Lust.
Ich gehorchte sofort und öffnete ihm schamlos meine Schenkel. Er kniete sich dazwischen und spreizte mit zwei dicken Fingern meine spermafüllten Schamlippen auseinander, entblößte meine geschwollene Klitoris.
„Schau dir diese dreckige kleine Fotze an“, knurrte er. „Schon voll von meiner Ladung und tropft immer noch wie eine verzweifelte Hure.“
Er begann, meine Klitoris mit langsamen, festen Kreisen seines Daumens zu reiben und verteilte dabei sein eigenes warmes Sperma über den empfindlichen Knubbel. Das schlüpfrige, obszöne Geräusch seiner spermabeschichteten Finger, die mit meiner Klitoris spielten, ließ mich laut stöhnen und meine Hüften rollen.
„Coach… bitte…“, winselte ich.
Ronan verstärkte den Druck, rieb meine Klitoris schneller in engen, unnachgiebigen Kreisen und beobachtete jeden Ausdruck in meinem Gesicht. Meine Schenkel zitterten. Die Kombination aus seinem rauen Daumen und seinem Sperma als Gleitmittel trieb mich in den Wahnsinn.
Genau als ich dachte, ich würde explodieren, senkte er seinen Kopf und verschlang mich.
Seine heiße, hungrige Zunge glitt durch meine durchnässten Falten, leckte unsere vermischten Säfte auf, bevor sie sich an meiner Klitoris festsaugte. Er saugte hart, zuckte mit der Zunge rasch über den geschwollenen Knubbel, während er zwei dicke Finger tief in meine spermagefüllte Muschi schob.
„Fuck— Coach!“, schrie ich und klammerte mich fest in sein Haar.
Ronan fraß meine Muschi wie ein hungriges Biest – schmutzig, aggressiv und völlig dreckig. Er stöhnte gegen mein Fleisch, die Vibrationen schickten Schockwellen durch meinen Körper. Seine Finger fickten mich rau, krümmten sich und streichelten genau den perfekten Punkt in mir, während sein Mund meine Klitoris ohne Gnade saugte und leckte.
Ich zitterte, stöhnte wie eine Hure, während er mich verschlang. Er wechselte zwischen langen, langsamen Lecken und schnellem, brutalem Saugen an meiner Klitoris, sein Bart kratzte köstlich über meine empfindliche Haut. Die nassen, schmatzenden Geräusche waren unanständig und laut im leeren Studio.
Ich kam heftig auf seiner Zunge, schrie, als meine Muschi herausspritzte und sich hart um seine Finger zusammenzog. Ronan hörte nicht auf. Er leckte und fingerte mich weiter durch den Orgasmus, trank jeden Tropfen meiner Säfte vermischt mit seinem Sperma, bis ich ein zitterndes, überempfindliches Chaos war.
Erst dann richtete er sich auf, sein Bart glänzte, und setzte den dicken Kopf seines massiven Schwanzes an meinen Eingang.
Er rammte sich mit einem brutalen Stoß in mich, begrub jeden dicken Zentimeter tief in meiner noch zuckenden Muschi.
„Fuuuuck!“, schrie ich, mein Rücken wölbte sich von der Matte ab.
Ronan fickte mich mit roher, animalischer Kraft – lange, strafende Stöße, die meinen ganzen Körper durchrüttelten. Seine schweren Eier klatschten laut gegen meinen Arsch bei jedem wilden Stoß. Er packte meine Hüften quetschend und nutzte sie als Hebel, um noch tiefer zu stoßen.
„Genau so, du dreckige kleine Hure“, knurrte er und hämmerte gnadenlos in mich. „Nimm jeden Zentimeter dieses alten Schwanzes. Das ist es, wonach du dich jahrelang gesehnt hast.“
Er zog plötzlich raus, drehte mich auf alle Viere und bestieg mich von hinten. Er packte meine Hüften und rammte sich wieder hinein, fickte mich in dieser Stellung noch härter. Das Geräusch von Haut auf Haut hallte durch das Studio, während er mich ohne Gnade durchfickte.
Ich schob meinen Arsch seinen Stößen entgegen und stöhnte schamlos. „Härter, Coach! Zerstör meine Muschi!“
Ronan klatschte mir hart auf den Arsch, hinterließ rote Handabdrücke, dann riss er mir scharf die Haare nach hinten, während er mich zerstörte. Er griff um mich herum und rieb meine Klitoris rau, während er weiter in mich hämmerte.
Er drehte mich erneut auf den Rücken, warf meine Beine über seine Schultern und faltete mich vollständig zusammen. In dieser Position stieß er unmöglich tief, sein dicker Schwanz traf Stellen, die meine Augen nach hinten rollen ließen.
Schweiß tropfte von seiner muskulösen Brust auf meine wippenden Titten, während er mich mit brutaler Kraft fickte. Er legte eine Hand um meinen Hals, würgte mich leicht und rammte in mich.
„Ich werde diese gierige Fotze wieder vollpumpen“, knurrte er.
Ich kam hart zum zweiten Mal, schrie, als meine Muschi sich heftig um seinen Schwanz zusammenzog. Ronan brüllte und begrub sich bis zum Anschlag, pumpte mich voll mit einer weiteren massiven Ladung dicken, heißen Spermas, bis es überlief und meinen Arsch hinunterrann.
Selbst nachdem er zweimal gekommen war, blieb er tief in mir begraben, atmete schwer und blickte mit reinem Besitz auf meinen spermatrunkenen, ruinierten Körper herab.
„Du gehörst jetzt mir, Riley“, sagte er, die Stimme dunkel und endgültig. „Meine persönliche dreckige kleine Hure. Und ich bin heute Nacht noch lange nicht fertig mit dir.“
Ich lächelte zu ihm hinauf, völlig erschöpft, schmerzend und zutiefst befriedigt.
„Gut“, flüsterte ich.
„Ich habe nur darauf gewartet, von dir besessen zu werden.“
**MIA** Ich verließ die Küche, ohne mich umzusehen. Mein Puls pochte laut in meinen Ohren. Ich spürte immer noch genau die Stelle an meinem Hintern, an der er mich gestreift hatte. Ich hasste es, dass ich es immer noch spüren konnte. Ich schaffte es bis zur Treppe. Auf halber Höhe hörte ich Schritte hinter mir. „Mia.“ Ich ignorierte ihn und stieg weiter hinauf. Er folgte mir. Ich erreichte meine Tür, stieß sie auf und trat ein. Bevor ich mich umdrehen konnte, um sie zu schließen, kam Jake direkt hinter mir herein. Sobald er die Türschwelle überschritten hatte, schloss er sie, drehte das Schloss um und steckte den Schlüssel direkt in die Vordertasche seiner Jogginghose. Ich starrte ihn an. „Was zum Teufel machst du da?“ Er lehnte sich gegen die Tür, als hätte er alle Zeit der Welt. „Ich sorge dafür, dass du nicht wieder davonläufst.“ „Gib mir den Schlüssel.“ „Nein.“ „Jake –“ „Du hast mir vorhin die Tür vor der Nase zugeschlagen. Betrachte das als Rache.“ Ich verschrän
TRIGGER-WARNUNG: DIESES BUCH IST AUSSCHLIESSLICH EROTIK. ES ENTHÄLT SEHR DETAILLIERTE SEXUELLE INHALTE UND IST AUSSCHLIESSLICH FÜR EIN ERWACHSENES PUBLIKUM (AB 18 JAHREN) BESTIMMT. LESEN SIE DIESES BUCH NICHT, WENN SIE UNTER 18 JAHRE ALT SIND ODER EMPFINDLICH AUF ERWACHSENE, EXPLIZITE THEMEN REAGIEREN. **MIA** „Heyyy!!!! Jake!!!“, schrie ich aus voller Kehle. Ich war gerade dabei, seine Wäsche zusammenzulegen, als meine Finger etwas Knisterndes umfassten, das unverkennbar nicht in Ordnung war. Zwei benutzte Kondome, klebrig und zusammengebunden, tief in die Tasche seiner schwarzen Jogginghose gestopft. Ich starrte sie ganze drei Sekunden lang an, während mein Herz wie wild gegen meine Rippen hämmerte. Dann klemmte ich sie zwischen Daumen und Zeigefinger einer Hand, als könnten sie beißen, stand auf und marschierte schnurstracks in sein Schlafzimmer. Mit der anderen Hand riss ich die Tür auf, ohne anzuklopfen. Die Tür schwang so heftig auf, dass sie gegen die Wand prallte. „Was
„Ich nehme die Pflicht an“In dem Moment, als ich flüsterte „Ich nehme an“, verschob sich die Energie im Raum in etwas Dunkles und Primales.Jax stand als Erster auf und ragte über mich. „Auf die Knie, kleine Schwester.“Ich sank langsam auf den weichen Teppich, völlig nackt, und sah zu meinem Stiefbruder und seinen drei Freunden hoch. Meine Muschi pochte, tropfte meine Schenkel hinunter.Jax befreite zuerst seinen dicken, harten Schwanz. „Mach den Mund auf.“Ich öffnete gehorsam die Lippen. Er glitt mit dem dicken Kopf über meine Zunge, dann schob er tiefer und füllte meinen Mund. Ich saugte langsam an ihm, kreiste mit der Zunge um die Unterseite, nahm ihn tiefer, bis ich leise würgte. Speichel lief aus den Mundwinkeln, während ich den Kopf bewegte und um seinen Schwanz herum stöhnte.Marcus trat hinter mich. Er spreizte meine Arschbacken und zog zwei Finger durch meine durchnässten Falten, rieb meine Klitoris in langsamen, neckenden Kreisen.„Fuck, sie ist komplett nass“, stöhnte er
„Das Spiel eskaliert“TRIGGER WARNUNG:DIESES BUCH IST STRENG EROTISCH. ES ENTHÄLT HOCHGRADIG GRAFISCHE SEXUELLE INHALTE UND IST AUSSCHLIESSLICH FÜR ERWACHSENE (18+) BESTIMMT. NICHT LESEN, WENN DU UNTER 18 BIST ODER SENSIBEL AUF REIFE, EXPLIZITE THEMEN REAGIERST.„RILEY“Ich hätte nie zustimmen sollen, Wahrheit oder Pflicht zu spielen.Der Rec-Room im Keller war schwach beleuchtet, die Luft dick von Spannung und dem leichten Geruch von Alkohol überall.Es war die zweite Nacht der Winterferien. Mein Stiefbruder Jax (25) hatte seine drei besten Freunde — Marcus, Tyler und Cole — eingeladen, während unsere Eltern auf einer Reise waren.Ich war das einzige Mädchen, zwanzig Jahre alt und dumm neugierig, saß im Schneidersitz auf dem großen Sofa in einem weiten weißen Tanktop und winzigen pinken Schlafshorts.Das Spiel Wahrheit oder Pflicht hatte harmlos begonnen, doch es eskalierte schnell.„Wahrheit oder Pflicht, Riley?“, fragte Jax, seine Augen verweilten auf meiner Brust.„Pflicht“, sagt
Ronan blieb tief in mir begraben, sein dicker Schwanz pulsierte immer noch, während meine Muschi um ihn herum zuckte. Sein heißes Sperma tropfte bereits um seinen Schaft herum heraus und rann meine Schenkel hinunter. Doch der Blick in seinen Augen sagte mir, dass er noch lange nicht fertig war.Er zog langsam heraus und ließ mich bei der plötzlichen Leere winseln. Dicke, weiße Stränge seines Spermas quollen aus meinem gedehnten Loch und liefen meinen Arsch hinunter. Ronan starrte den dreckigen Anblick mit dunkler Befriedigung an, bevor er mich auf den großen Bodenmatten auf den Rücken drehte.„Spreiz deine Beine weit“, befahl er, die Stimme rau vor Lust.Ich gehorchte sofort und öffnete ihm schamlos meine Schenkel. Er kniete sich dazwischen und spreizte mit zwei dicken Fingern meine spermafüllten Schamlippen auseinander, entblößte meine geschwollene Klitoris.„Schau dir diese dreckige kleine Fotze an“, knurrte er. „Schon voll von meiner Ladung und tropft immer noch wie eine verzweifel
TRIGGER WARNUNG:DIESES BUCH IST STRENG ERROTIK. ES ENTHÄLT HOCHGRADIG GRAFISCHE SEXUELLE INHALTE UND IST AUSSCHLIESSLICH FÜR ERWACHSENE (18+) BESTIMMT. NICHT LESEN, WENN DU UNTER 18 BIST ODER SENSIBEL AUF REIFE, EXPLIZITE THEMEN REAGIERST.Spätes Nachttraining„RILEY“Das Fitnessstudio war um 22:17 Uhr komplett leer. Nur das leise Summen der Klimaanlage und der Klang meines eigenen schweren Atmens.Ich war über die Hantelbank gebeugt, den Arsch hoch in die Luft gestreckt, und machte Romanian Deadlifts. Meine engen schwarzen Leggings schmiegten sich wie eine zweite Haut an meine Kurven, und mein Sport-BH konnte meine vollen Brüste kaum halten. Ich wusste genau, was ich tat.Ich hatte Coach Ronan Hale seit Monaten gereizt.Mit einundzwanzig war ich eine dreckige kleine Hure, wenn es um ältere Männer ging. Besonders um diesen – den ehemaligen Coach meines älteren Bruders. Vierundvierzig Jahre alt, 1,93 m, gebaut wie ein Panzer mit dicker Muskulatur und intensiven grünen Augen, die meine







