Alexander hatte jedoch keine Lust, mit ihr darüber zu streiten. „Theresa ist schon unterwegs, um dir die Sachen zu bringen. Wenn du etwas brauchst, kannst du anrufen.“Das hieß nichts anderes als: Wenn nichts ist, komm nicht her.Er war also schon so weit, dass er sie nicht einmal mehr sehen wollte.Dann musste Stephanie wohl noch mehr nachhelfen.Auch Lisa wollte sich hier nicht länger mit Alexander streiten. „Ich bin die Hausherrin der Familie Schmidt. Ich bin die Frau deines Vaters.“Alexander hatte keine Lust, sich weiter mit ihr abzugeben, und ließ sie einfach stehen.–Theresa brachte den Präsentkorb zuerst ins Krankenhaus zu Stephanie.Als Stephanie hörte, wie die Tür geöffnet wurde, hielt sie es für Alexander.Als sie dann Theresa sah, erstarrte die Freude, die eben noch auf ihrem Gesicht erschienen war, sofort.„Warum bist du es?“Theresa sagte ruhig: „Meine Schwiegermutter fühlt sich nicht wohl. Ich bringe in ihrem Namen etwas vorbei.“Damit ging Theresa zu Stepha
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