Sie senkte den Kopf. „Nein. Ich habe das nur so dahingesagt. Nimm es dir nicht zu Herzen. Ich kenne unsere Vereinbarung. Und du weißt ja, dass mein Herz jemand anderem gehört.“Sie wusste, dass Alexander unweigerlich wütend werden würde, sobald sie diese Worte aussprach. Doch sie konnte nicht anders.Sie hatte noch diesen kleinen Rest Stolz und wollte nicht, dass Alexander glaubte, sie sei eifersüchtig.Nach diesen Worten verschwand das Lächeln aus seinem Mundwinkel schlagartig. Mit finsterem Gesicht sagte er: „In der Firma bist du meine Assistentin. Wenn ich dir eine Aufgabe gebe, nickst du nur und tust, was ich sage.“Mit anderen Worten: Hör auf, unnötigen Unsinn zu reden.Theresa nickte. „Ja.“Dann trat Theresa auf Alexander zu.Ihre Bewegungen waren sehr sanft. Vor allem aber war es der zarte Duft, der von Theresa ausging, der Alexander ein Gefühl von Behaglichkeit gab. Nach kurzer Zeit schloss er die Augen und entspannte sich vollkommen.--Zur selben Zeit war Lisa bereit
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