Theresa nickte. „Das ergibt Sinn.“Katharina sagte: „Dann warten wir erst einmal ab, ob dein Herr Schmidt sein Versprechen wie vereinbart einhält. Falls nicht, gehen wir Schritt für Schritt so vor, wie ich es gesagt habe. Hauptsache, du lässt dich scheiden. Sobald die Scheidung durch ist, klopfst du dir den Staub von den Händen und gehst. Was danach kommt, kann dir egal sein.“„Gut.“Dann würde sie eben sehen, wie es kam.–Alexander ging in die Gruppe Schmidt.„Theresa, mach mir einen Kaffee.“Nachdem Alexander zahlreiche Unterlagen bearbeitet hatte, wirkte er etwas erschöpft. In dem Moment, als er sich die Nasenwurzel rieb, rief er unbewusst nach ihr.Doch kaum waren die Worte heraus, merkte Alexander, dass etwas nicht stimmte.Theresa war nicht in der Gruppe Schmidt. Sie war jetzt bei Katharina.In dem stillen, leeren Büro gab es keine Spur von Theresa. Und trotzdem hatte er ihren Namen ganz selbstverständlich ausgesprochen.Doch keine paar Sekunden später roch er den krä
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