Neah Mein Herz pochte. Das Adrenalin, das durch meinen Körper strömte, war wie ein langsam brennendes Feuer herangeschlichen. Es entfachte etwas tief in mir. Ich fühlte mich mächtig, und alles, was ich dazu brauchte, war Jess. Als ich Jess fand, versuchte sie bereits, in einen Kleiderschrank zu gelangen. Ihre Worte verschwammen ineinander, während sich meine eigene Panik einschlich. Tränen überfluteten ihr Gesicht schneller, als sie sie wegwischen konnte. Ich tat, was Dane mir gesagt hatte, um sie hierzubehalten. Dennoch konnte ich nicht anders, als über die Fensterbank zu spähen. Ich musste sehen, was draußen geschah. Das Klatschen war seltsam. Die Lykaner schlugen ihre Krallen gegeneinander, während sie die Wölfe direkt anstarrten. „Das ist total im Arsch“, murmelte Nyx. „Was tun sie da?“ Sie zuckte nur mit den Schultern. Ich wollte mich mit Dane verbinden, verzweifelt darauf hoffend, dass er mir sagen würde, was geschah, aber alles, was ich hören konnte, war Jess, die im Sch
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