Dane Neah kuschelte sich in meine Arme, ihre Wange an meine Brust gedrückt, während meine Finger über ihren Rücken glitten. Der Geruch unseres Sexes hing noch immer im Raum. Egal, wie sehr wir uns gestritten hatten, sie konnte nicht widerstehen, wenn ich begann, mich der Markierung an ihrem Hals zu widmen. Für einen kurzen Moment war ihr Geist still. Es fühlte sich an, als wäre es eine Ewigkeit her, seit ihr Kopf nicht mehr in rasendem Tempo gearbeitet hatte. Zu viel nachgedacht, zu viel analysiert. Ich spürte, wie ihre Wimpern gegen meine Brust flatterten, als ihre Arme mich fester hielten. Für einen Augenblick dachte ich, sie wäre eingeschlafen. „Wann wirst du Roan töten?“, fragte sie leise. „Bald. Er wird vor Gericht stehen, sobald wir mit seiner Folter fertig sind.“ Meine Hand glitt zu ihrem Bauch hinunter, der bereits eine kleine Rundung zeigte. Leicht sichtbar, da meine Gefährtin so schlank war. Sie legte den Kopf zurück, küsste mich und führte meine Hand so, dass sie ihr
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