Evelyns PerspektiveIch hörte Stimmen, die nach mir riefen, vom Himmel, aus den Wolken. Wie Götter. Doch ich war allein, verlassen in einer Art Ödland.Nichts als Sand und verdorrte Pflanzen, verbrannt von der Hitze der Sonne. Die Sonne war so heiß, dass sie meinen Körper verbrannte, ich konnte spüren, wie sie mein Blut zum Kochen brachte. Als säße ich in einem Topf mit kochendem Wasser, unfähig, herauszuklettern.„Evelyn, bleib bei uns...“ Reubens majestätische Stimme erfüllte den Himmel, seine Verzweiflung war deutlich zu hören. Ich bin hier, warum kann er nicht sehen, dass ich hier bin?„Reuben... Reuben, ich bin hier, ich bin hier unten...“, rief ich zu den Wolken hinauf und drehte mich um, um sicherzugehen, dass ich wirklich allein war.„Ssshh, ruh dich aus, Schatz.“ Seine Stimme erklang erneut vom Himmel, wie eine beruhigende Präsenz, als die Sonne zu kühlen begann und unterging. Sie ließ mich in der Dunkelheit zurück, abgesehen vom Schimmer des Mondes.Ich lief meilenweit
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