„Was glaubst du eigentlich, worüber ich mich so ärgere?“„Ich weiß haargenau, worüber du dich ärgerst!“, erwiderte Victoria. „Ich habe dich zu Unrecht verdächtigt, eine Affäre zu haben. Aber darum geht es doch gar nicht. Es geht darum, dass ich nicht eifersüchtig war. Du denkst also, ich schätze dich nicht genug und kümmere mich nicht um dich, stimmt das?“Felix musste ein sardonisches Lachen unterdrücken. Er hatte geglaubt, sie habe keinen blassen Schimmer – dabei durchschaute sie längst alles.Natürlich, bei einer so klugen Frau wie ihr war es kein Wunder, dass sie die Zusammenhänge sofort durchblickte.„Victoria“, fragte er, „was willst du mir damit sagen – dass etwa ich hier der Sündenbock bin und nicht du?“„Darum geht es doch nicht“, sagte sie ruhig. „Es geht nicht darum, wer Recht oder Unrecht hat. Felix, du benimmst dich einfach völlig daneben!“Er hielt inne. „Was?“„Warum liegt dir so viel daran, dass ich dich beachte und mich um dich kümmere? Wenn es ein anderer Mann
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