Seine schmalen Lippen glitten über ihren Hals und hinterließen sanfte Küsse, einen nach dem anderen.Es schien, als wäre er süchtig nach ihr geworden.Solche Dinge durften auf keinen Fall außer Kontrolle geraten.Victoria spürte sein wieder erwachendes Begehren – ihre Körper lagen eng beieinander. Sie rührte sich leicht. „Felix, was machst du da?“„Was glaubst du denn, was ich tue?“, raunte er.Er hob eine Hand, umfasste ihr zartes Kinn und beugte sich zu ihr hinab, um ihre Lippen zu küssen.Doch bevor sich ihre Lippen berührten, hob Victoria die Hand und legte sie auf seinen Mund. „Nein!“Felix erstarrte. „Warum nicht?“„Es ist doch helllichter Tag, und Florian ist draußen!“, sagte sie rasch, schob ihn von sich und eilte ins Schlafzimmer. „Ich muss zur Arbeit, ich habe keine Zeit mehr!“Felix sah ihr hinterher, wie sie eilig hin und her huschte, und dachte: …Bei Tageslicht war sie völlig anders als in der Nacht.Tagsüber war sie die alte, kühle, beherrschte Victoria, als w
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