Sophia war immer noch unsicher. Bevor Adrian antworten konnte, fuhr sie bereits fort: „Ach, vergiss es – ich mache das allein.“Adrian wollte etwas erwidern, doch als er sah, dass Sophia ihm noch nicht vollständig vertraute, schluckte er seine Worte wieder hinunter.Macht nichts, die Zeit würde ihm Gelegenheit geben, sich zu beweisen. Er musste nur Geduld haben.Davon hatte Adrian jetzt reichlich.Verglichen mit früher hatte Sophia schon große Fortschritte gemacht – sie war bereit, ihm ihr Herz zu öffnen und solche Dinge mit ihm zu besprechen.Früher hätte sie ihm wahrscheinlich gar nichts davon erzählt.Bei diesem Gedanken hellte sich Adrians Miene auf; sein Lächeln ließ sich kaum noch unterdrücken.Adrian sagte noch einmal eindringlich: „Wenn du Hilfe brauchst, sag mir bitte sofort Bescheid. Keine Sorge, ich bin jederzeit für dich da und werde immer auf deiner Seite stehen.“Bei diesen Worten wurde Sophia warm ums Herz.„Gut, ich weiß. Wenn ich dich brauche, melde ich mich –
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