Sophias rote Lippen formten unverständliche Worte, ihre Brauen waren eng zusammengezogen.Mit einem Blick erkannte Adrian, dass sie unruhig schlief und sich im Traum offenbar mit etwas herumplagte.Voller Mitgefühl setzte er sich auf die Bettkante und sprach sanft auf sie ein: „Schon gut, ich bin ja hier, Mimi. Glaub das alles nicht, nichts davon ist wahr.“„Mimi, ich bin die ganze Zeit bei dir, ich bin immer noch an deiner Seite …“Adrian saß an der Bettkante und begleitete Sophia in aller Stille, tröstete sie wieder und wieder mit unendlicher Geduld.Erst als sich ihre Anspannung ein wenig gelöst hatte, legte er sie behutsam zurück aufs Bett.Dabei achtete er darauf, sie nicht zu wecken.Adrian betrachtete Sophia nachdenklich. Auch er fragte sich, was eigentlich passiert war und warum sie so verängstigt wirkte.Sein Blick ruhte auf ihrem zarten, fein gezeichneten Gesicht, und neben dem Mitleid regte sich auch Zärtlichkeit in ihm.Er beugte sich langsam vor und drückte einen
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