Sicher, dass sie das nicht aufhalten wollte?Melissa senkte den Kopf und verzog kaum merklich die Lippen.Sie tippte eine Antwort.– Nicht aufhalten. Denk dran: Die Paparazzi-Fotos haben nichts mit uns zu tun.Bald kam Carlas Antwort.– Keine Sorge, verstanden.Melissa steckte das Telefon weg, lehnte sich zurück und fühlte sich rundum wohl.Bei den Tanners angekommen, trug Maximilian Melissa wieder aus dem Auto.Durch die Haustür, direkt hinauf in ihr Schlafzimmer im zweiten Stock.Vivian folgte ihm. „Herr von Berg, ich helfe.“„Nicht nötig.“Maximilian schüttelte den Kopf, legte sie aufs Bett und deckte sie sorgfältig zu.„Machen Sie die Maultaschen, Melissa hat noch nichts gegessen.“„Ja, natürlich!“Vivian nickte eifrig, ging aber nicht sofort.Zögernd: „Herr von Berg, Sie sagten, Melissa soll Ihnen Zeit geben. Darf ich fragen, wie viel Zeit…“„Mama!“Melissa fuhr sie an und schüttelte energisch den Kopf. „Hör auf zu fragen.“„Aber…“Vivian hörte nicht. „Herr vo
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