„Was?“Paula war baff.Hastig winkte sie ab. „Nicht nötig, Herr von Berg. Sophie ist meine Kommilitonin, es ist selbstverständlich, dass ich mich um sie kümmere…“„Schnell.“Maximilian hatte keine Geduld für solche Reden.Er unterbrach sie. „Wenn du es nicht sagst, finde ich es trotzdem heraus. Verschwende keine Zeit. Du kümmerst dich um Sophie, ich bin dankbar, du hast es verdient.“„Äh, okay.“Paula blieb keine Wahl, sie stimmte zu.„Danke, Herr von Berg.“„Auf Wiedersehen, Herr von Berg!“Vor dem Wohnheim drehte Maximilian sich um, blickte zurück, dachte zwei Sekunden nach.Er wies Adrian an: „Erledige etwas für mich, sofort!“„Ja, Chef.“Im Wohnheimzimmer.Paula rannte hin und her, Treppen rauf und runter, außer Atem.Alles Lieferungen.Alles von Maximilian geschickt.Der Tisch war zu klein, sie musste die alten Sachen wegräumen, und trotzdem war alles vollgestellt.Essen und Nützliches.„Iss erst mal.“Paula öffnete eine Essensdose – sofort strömte Duft heraus,
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