Sophie lächelte. „Wenn jemand einen mag, ist das grundsätzlich etwas Erfreuliches. Aber Lars, verschwende deine Zeit nicht an mir.“Direkt und unmissverständlich, ohne jede Chance.Sie hatte ihn hierher eingeladen, um ihn abzuweisen.Lars’ Gesicht fiel in sich zusammen. „Wa… warum?“Sophie konnte schlecht sagen, dass sie ihn nicht mochte und er in ihren Augen nur irgendein Fremder war.Ablehnen war in Ordnung, aber verletzen musste nicht sein.Maximilian, der mit dem Rücken zu ihnen saß, atmete erleichtert auf, und seine Mundwinkel hoben sich. Er hatte es ja gewusst - Sophie würde diesen Burschen niemals in Betracht ziehen!Doch dann hörte er, wie Sophie einen Moment überlegte und sagte: „Weil ich jemanden habe, den ich mag.“„Was?“ Lars konnte es nicht glauben. „Davon habe ich nie gehört. Du, er…“Er sprach stockend.„Wer ist er? Kenne ich ihn? Ist er einer unserer Kommilitonen?“Sophie schüttelte den Kopf. „Du kennst ihn nicht, er ist keiner unserer Kommilitonen.“„Aber,
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