„Mach schon!“, befahl Maximilian mit leicht geröteten Wangen.Sophie öffnete stumm den Mund. „…“„Los, beeil dich!“, drängte Maximilian. „Du bist doch keine Unschuld vom Lande, oder kannst du das etwa nicht?“Kaum hatte er das ausgesprochen, spürte er ein unangenehmes Drücken in der Brust…Sophie öffnete also den Mund. „Ah, ah…“Maximilian starrte sie verdutzt an. „Was soll das denn sein? Erinnerst du dich nicht mehr daran, wie du bei solchen Sachen klingst?“Es musste doch ziemlich heftig gewesen sein - immerhin ein Dammriss dritten Grades!„Ich…“„Schon gut, vergiss es!“Maximilians Blick verdunkelte sich, und er fixierte Sophie. „Hast du nicht gerade gesagt, du würdest alles tun, was ich brauche?“„Ja.“ Sophie nickte zögernd. „Aber was hast du vor, ah…“Noch bevor sie ausreden konnte, senkte Maximilian den Kopf.Ein sanftes, weiches Stöhnen entwich Sophies Kehle…Der Mann hatte sein Gesicht in ihrer Halsbeuge vergraben und küsste sie!„Mm, ah…“Sophies Herz zuckte zus
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