Sophie schlang die Arme um seinen Hals und legte den Kopf zurück; ihre Lippen berührten seine beinahe.Ihre weiche Stimme hatte einen schmollenden Unterton.„Wenn du es mir nicht zeigst, liefere ich mich selbst ins Gefängnis ein ... Willst du das etwa?“Maximilians Herz zuckte, wie von einer Wespe gestochen.Hatte er eine andere Wahl?Er stützte ihre Taille und ihren Rücken, biss die Zähne zusammen. „Gut, ich stimme zu.“Bevor Sophie reagieren konnte, verschloss er ihre Lippen.Leidenschaftlich und wild ...„Hmm ...“ Sophie runzelte die Stirn und murrte, undeutlich: „Das tut weh.“Er biss sie, natürlich tat das weh.Als er sie losließ, waren ihre Lippen geschwollen.Maximilian war voller Liebe, Hass und Resignation. „Du wirst brav sein, ja?“Er fügte sich ihrem Willen und beendete ihre Ehe, die von Anfang an erzwungen gewesen war. Sie versprach ihm, bei ihm zu bleiben.Mit der Zeit würde er sich beweisen und ihr die Aufrichtigkeit und Sicherheit geben, die sie brauchte.„Wovor hast du
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