Josie„Sie stinken.“ Knox knurrte und rümpfte die Nase über den Geruch.„Wenn du nicht willst, dass er die Autositze frisst, braucht er Leckerlis.“ Ich griff in die Tüte mit den Hundeleckerlis und holte eine Handvoll heraus.„Es ist nicht mein Auto. Sag ihm, er kann draufloskauen.“ Knox neckte mich, als ich mich nach hinten beugte, um Lobo einige Leckerlis zu geben.Wir waren zwei Stunden unterwegs zum Klarwasser-Rudel. Lobos Unruhe begann einzusetzen.Ich wusste, dass ich ohne Lobo nicht wegkonnte, selbst wenn es nur für ein paar Tage war. Er war mein Junge.Knox schien nicht begeistert davon, sich ein Rudelfahrzeug mit Tante Alora und Ezra zu teilen. Ehrlich gesagt war es mit Lobo hinten im Wagen wahrscheinlich die beste Lösung. Sonst hätten wir schon mindestens fünfmal anhalten müssen, damit Lobo draußen etwas Platz hätte, um sich die Beine zu vertreten. So konnte er sich wenigstens ausstrecken.Bevor ich losfuhr, ging ich ins Krankenhaus, um Doktor Abel zu erklären, dass ich meine
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