Zur gleichen Zeit im Krankenhaus.Lukas hatte alle von Emma benötigten Dinge gebracht und legte sie respektvoll auf den Nachttisch.„Vielen Dank, dass Sie sich die Mühe gemacht haben, extra herzukommen. Das Fahrtgeld habe ich Ihnen überwiesen, bitte behalten Sie es“, dankte Emma mit einem schwachen Lächeln.„Sie sind zu freundlich, Frau Schulz. Für Sie Besorgungen zu machen, ist selbstverständlich. Außerdem habe ich mich Ihnen gegenüber heute Mittag falsch verhalten– ich hätte Sie vorwarnen sollen, dass Herr Schulz Sie sucht“, entschuldigte sich Lukas voller Reue.„Sie unterstehen ihm. Wie hätten Sie sich da trauen sollen, mir etwas zu sagen? Ich verstehe das.“ Bei der Erwähnung Bens erstarrte Emmas Gesichtsausdruck.Lukas wollte erklären, dass eine kleine Vorwarnung durchaus möglich gewesen wäre, und dass er es einfach unterlassen hatte…„Nochmals vielen Dank. Gehen Sie jetzt bitte, Sie haben doch noch nicht Feierabend“, fügte Emma hinzu.„Frau Schulz, Herr Schulz, er…“, began
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