Emma blickte zu ihm auf und ballte die Faust.Ach…Damit seine Geliebte zu essen bekam, musste sie, schwer verletzt, in der Küche stehen. Sie hatte Ben unterschätzt. Er hatte nicht einmal einen Funken Menschlichkeit in sich.„Könnt ihr euch nicht einfach was liefern lassen? Oder vom Restaurant? Dir fehlt es doch nicht an Geld“, warf Emma ein.Ben presste die Lippen zusammen. Sein Blick glitt von Emmas Füßen hoch. Er griff nach seinem Handy, als Sophia das Wort ergriff:„Eigentlich bin ich doch hier, um Emma zu besuchen und für sie zu kochen. Essen bestellen ist doch so unpersönlich…“„Dann koch du doch!“, konterte Emma kalt.„Ich kenne mich mit Küchen hier nicht so gut aus. Ich habe gerade schon einen Teller fallen lassen, und Ben hat sich solche Sorgen um mich gemacht.“ Sophia blinzelte unschuldig.„Ich weiß was, Emma, ich helfe dir. Ich reiche dir die Teller, dann kann ich so tun, als hätte ich gekocht, okay?“Sie lächelte strahlend, aber in Emmas Augen war nichts als Heuche
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