„Hast du etwas dagegen, wenn wir hier reden?“, fragte Daven vorsichtig, als sie das ruhige Café in der Nähe des Ortes betraten, wo Josh und Chase gespielt hatten.„Nein.“Das war Altheas einzige Antwort, während sie voranging und einen Tisch in der Ecke ansteuerte. Das Café war gedämpft; ein paar Gäste murmelten bei ihrem Kaffee, der Duft von Espresso und Zimt hing in der Luft, doch nichts davon löste die Anspannung zwischen ihnen auf.Sie setzten sich einander gegenüber. Woran Daven sich bei ihren gemeinsamen Mahlzeiten am stärksten erinnerte, war das letzte Abendessen, zu dem er sich nur gezwungen hatte, um ein Versprechen ihr gegenüber zu halten. Das Essen war nicht schlecht, doch was er damals unerträglich fand, war Altheas Lächeln – so breit, so warm –, fast als ob sie sich allein darüber freute, dass er sich entschied, ihr gegenüberzusitzen. War sie damals naiv oder einfach nur abgestumpft? Wie konnte sie so unbeschwert lächeln, wo er ihr doch nie Liebe schenkte – seine Liebe
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