Daven frühstückte in aller Ruhe weiter, stellte Josh zwischendurch interessierte Fragen zu seinen ausschweifenden Geschichten und hörte sich geduldig all die kleinen Dinge an, von denen Grace unbedingt erzählen musste. In diesem Moment, an diesem Morgen, war er ganz für sie da.Vom Kopfende des Tisches wechselten Riana und Daniel einen kurzen, vielsagenden Blick. Diese Vertrautheit musste niemand vorspielen. Sie war über Jahre gewachsen – aus unzähligen kleinen Gewohnheiten, daraus, füreinander da zu sein, und aus einer Geborgenheit, die keine großen Worte brauchte, um spürbar zu sein.Althea schob Davens Teller ein Stück näher zu ihm und achtete darauf, dass er auch wirklich genug aß. Als er aufsah und ihre Blicke sich trafen, lächelte sie ihn einfach nur an. Es war keine große Geste, sondern ein stilles, aufrichtiges Lächeln – das Lächeln einer Frau, die ihren Mann genau dort sah, wo er hingehörte.Für einen kurzen Moment rückte alles, was draußen auf sie wartete – die Krisen, der
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