Daven schwieg einen Moment. „Danke, dass du an mich glaubst, meine Liebe.“„Natürlich“, erwiderte Althea voller Überzeugung. „Ich weiß, dass du dafür sorgen wirst, dass sich das nicht ewig hinzieht.“„Wenn ich ehrlich bin, bin ich wütend, Althea. Ich hasse es, von allen Seiten angegriffen zu werden, ohne überhaupt zu wissen, wer dahintersteckt. Im Moment kommt alles gleichzeitig auf mich zu. Es ist einfach zu viel, und ich habe nicht einmal die Zeit herauszufinden, woher diese Angriffe überhaupt kommen.“„Ich ertrage es auch nicht, mitanzusehen, wie man dir so zusetzt“, sagte Althea leise. „Aber ich vertraue dir.“Daven schloss die Augen. „Ich wünschte, du wärst hier“, murmelte er, ehe er sich zurückhalten konnte.Am anderen Ende der Leitung huschte ein sanftes Lächeln über Altheas Lippen. „Ich weiß. Und ich würde am liebsten zu dir kommen.“„Nein“, sagte Daven sofort. „Komm nicht.“„Daven …“„Lass mich das hier regeln“, fuhr er mit sanfterer Stimme fort. „Ich will nicht, dass
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