Althea lächelte schwach und wandte sich wieder dem Grabstein zu. „Ich glaube an dich“, sagte sie mit fester Stimme. „Ich glaube daran, dass du uns niemals betrogen hast.“Sanft strich sie mit den Fingerspitzen über den Stein. Es war nur eine kleine Geste, doch für sie bedeutete sie umso mehr.„Wenn du noch hier wärst“, fuhr sie fort, „würde es dich wütend machen, deinen Namen auf diese Weise missbraucht zu sehen. Und du würdest mir sagen, dass ich an deiner Seite bleiben und die Wahrheit herausfinden soll.“Lydia lächelte sanft. „Das klingt genau nach dem Chase, von dem du mir immer erzählst.“„Ja“, erwiderte Althea. „Er hat immer gesagt: Lass niemals andere bestimmen, wie deine Lebensgeschichte erzählt wird.“Wieder wurde es still um sie herum. Nur das Rascheln der Blätter und die entfernten Schritte anderer Friedhofsbesucher waren zu hören.„Althea“, begann Lydia erneut, diesmal mit sanfterer Stimme, „du bist nicht allein. Ganz gleich, was passiert, wir sind für dich da. Mama R
Magbasa pa