Sein Atem kam näher, heiß und drängend, eroberte Stück für Stück ihre Lippen, als wollte er sie ganz in seine Welt hineinziehen. Sanfte Bewegungen, doch unwiderstehlich bestimmt.Die Hände auf seiner Brust, empfing Lena seinen leidenschaftlichen Kuss. Der intensive, brennende Kuss ließ ihren Kopf leer werden, sie vergaß, was sie hatte sagen wollen.In Tobias’ schmalen Augen lag ein Hauch von Benommenheit, in den Tiefen seiner Pupillen verbarg sich kaum verhülltes Verlangen.Im stillen Zimmer wucherten Hormone ungezügelt, Blut strömte zum Kopf, selbst die Nervenenden tanzten wild.Plötzlich frische Kühle auf ihrer Brust.Tobias gab sich nicht mehr mit einfachen Küssen zufrieden. Seine heißen Lippen wanderten tiefer – Kinn, Hals, Schlüsselbein… überall, wo er hinkam, erzitterte ihre Haut.Lena biss sich auf die Lippen, ihre Augen feucht und gerötet, die Hände verkrampften sich unbewusst ins Laken.So aufregend.Weil er Tobias war, Professor Strauß, war es umso erregender.Das he
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