Pedro hielt es nicht mehr aus. Sein Schwanz pochte schmerzhaft, bis zur Wurzel glitschig mit Letícias dickem, durchsichtigem Saft. Er packte sie an den Hüften, hob sie vom Sofa, als wöge sie nichts, und trug sie direkt ins Schlafzimmer. Letícia lachte leise und atemlos, ihre schweren Brüste wippten gegen seine schweißnasse Brust.Er warf sie auf das ungemachte Doppelbett, die neuen Laken rochen nach Lavendel, jetzt vermischt mit Schweiß und Geilheit. Letícia fiel auf den Rücken, Beine gespreizt, ihre rote, geschwollene Fotze pulsierte, die großen Schamlippen offen und glänzend vor Nässe. Pedro stieg aufs Bett, drehte sie mit einem ruckartigen Griff auf die Seite, packte ihr oberes Bein und hob es hoch, um alles erneut zu entblößen. Ihre Fotze war vom vielen Ficken zerstört: geschwollen, dunkelrot, offen, lief über vor cremiger Mischung aus Saft und Speichel.Er hielt seinen dicken Schwanz an der Wurzel, die Eichel noch pochend, und setzte ihn an den heißen Eingang. Diesmal schob er la
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