So war Susan schon immer.Nur eine schwere Krankheit damals machte sie zurückhaltender und unsicherer.Dann sah Susan zu Ginny. „Ich habe auch noch nie erlebt, dass eine Mutter ihre eigene Tochter dazu ermutigt, sich in eine Ehe zu drängen. Aber vielleicht sind Sie ja genau so ein Mensch. Schade nur, dass Ihre Tochter Ihnen noch lange nicht das Wasser reichen kann. Was für eine Verschwendung dieses hübschen Gesichts.“„Susan, reicht es jetzt nicht langsam?“, fuhr Rina sie wütend an.Susan sah Rina ruhig an. „Frau Senn, Sie überraschen mich wirklich immer wieder. Schade nur, dass Sie Ihren Ärger jetzt herunterschlucken müssen, ganz gleich, wie unzufrieden Sie sind. Ihr Sohn versteht die Gefühle seiner Mutter überhaupt nicht. Sie tun mir wirklich leid. Wenn mein Sohn so etwas wagt, breche ich sofort den Kontakt zu ihm ab.“„Genug“, sagte Ken.Susan drehte sich zu ihm um.Da hörte sie ihn sagen: „Wir gehen erst einmal zurück. Mila wacht bald auf.“Ein spöttisches Lächeln umspielte
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