Susan sah ihn an.Die schwarzen Augen des Mannes wirkten im dämmrigen Licht wie ein stiller, tiefer Brunnen. Kein einziger Wellenschlag war darin zu sehen, und mit einem Blick ließ sich der Grund nicht erkennen.Nach einem kurzen Schweigen fragte Susan plötzlich: „Angenommen, ich sehe noch so aus wie früher. Sagst du dann auch solche Worte?“Ken sagte: „Über Dinge, die nicht passiert sind, gebe ich keine sinnlosen Urteile ab.“Während er sprach, griff er plötzlich nach Susans Hand. Susan versuchte, sich loszureißen, doch Ken spreizte ihre Finger mühelos auseinander und verschränkte seine Finger fest mit ihren. Sie konnte sich nicht befreien.„Wichtig ist nur die Gegenwart. Jeder Mensch muss für das bezahlen, was er getan hat. Ich bin bereit, den Preis zu zahlen, den ich zahlen muss. Also gilt das Gleiche auch für dich, Susan. Da du mich geheiratet und Mila zur Welt gebracht hast, musst du ebenfalls bis zum Ende die Verantwortung für deine Entscheidung tragen.“Susan hob den Blick
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