Als Otto den Blick wieder senkte, bemerkte er einen Bentley, der auf der gegenüberliegenden Straßenseite parkte.„Ach ja“, sagte William, „deine Mutter hat erzählt, dass du dich in letzter Zeit sehr mit ihr gestritten hast. Aber wie auch immer – sie ist deine Mutter. Zwischen Mutter und Sohn kann man sich doch nicht lange böse sein.“Otto lachte innerlich kalt auf.In diesem Moment vibrierte sein Handy.Er nahm es heraus und sagte zu William: „Papa, ich muss kurz rangehen.“„Gut.“Otto nahm den Anruf an. „Ja?“Kens Stimme kam aus dem Hörer. „Wann kommst du?“„Es ist etwas dazwischen gekommen. Es dauert noch ein wenig.“Ken antwortete mit einem leisen „Hm“.William hörte die Stimme am anderen Ende nur undeutlich. Sie kam ihm ein wenig vertraut vor. Doch da der andere nur einen Satz sagte, konnte William nicht sicher sein, wer es war, und dachte nicht weiter darüber nach.Als Otto das Handy weglegte, fragte William: „Musst du noch arbeiten?“Otto sagte: „Nichts Wichtiges. Es
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