Die Nanny bemerkte den Mann auf dem Fahrersitz. Obwohl sein Gesicht keinerlei Regung zeigte, ging von ihm ein unsichtbarer Druck aus.Vorsichtig näherte sie sich der Fahrerseite. Sie spannte sich unwillkürlich an. Nach kurzem Zögern unterdrückte sie ihre Angst, hob langsam die Hand und klopfte zweimal leicht gegen die Scheibe.Das Fenster senkte sich nicht sofort.Die Nanny wurde plötzlich unsicher, wagte es jedoch nicht, noch einmal zu klopfen, und wusste für einen Moment gar nicht, was sie tun sollte.Sie wartete noch eine Weile. Gerade als sie zur Villa zurückkehren wollte, hörte sie, wie sich die Autotür öffnete.Die Nanny wich sofort zwei Schritte zurück. Kens hochgewachsene Gestalt wirkte einschüchternd. Sein attraktives Gesicht war angespannt, und seine tiefschwarzen, gleichgültigen Augen wirkten so einschüchternd, dass sie es nicht wagte, ihm direkt in die Augen zu sehen.Erschrocken sagte sie hastig: „H-Herr Guter, ich komme, um Milas Gepäck zu holen.“Ken schwieg, ging
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