Konnte er sich damals wirklich nicht beherrschen?Nach einem kurzen Schweigen beruhigte Susan sich allmählich, da sie sicher war, dass sie in diesem Moment nichts von ihm zu befürchten hatte. „Du machst es dir ganz schön schwer.“Ken sagte: „Wenn du mich jetzt nicht an dich heranlässt, bleibt mir nichts anderes übrig.“Susan erwiderte: „Es findet sich bestimmt jemand, der dir dabei hilft.“Ken sagte: „Ich habe nicht vor, mich scheiden zu lassen.“Dabei legte er seine Hände an ihre Wangen, senkte den Kopf und küsste sie auf den Mundwinkel. Sein heißer Atem strich über ihren Hals, und seine Stimme bekam einen verführerischen, rauen Klang: „Pass gut auf mich auf.“Ken ließ sie los und sah auf die Frau hinab, deren Gesicht noch immer angespannt war. Ein Lächeln lag auf seinen Lippen. Dann drehte er sich um und ging in Richtung Bad.Susan blieb an Ort und Stelle stehen.Sie wusste nicht, wie viel Zeit verging.Aus dem Bad drang das Rauschen von Wasser.Susan atmete lang aus.In d
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