Louise Ich erwache langsam, die Lider schwer, der Körper noch taub von den Erinnerungen der Nacht. Das Morgenlicht sickert durch die Vorhänge, sanft und blass, als zögere es, den Raum einzunehmen. Ich strecke die Hand aus und suche instinktiv ihre Anwesenheit, aber das Bett ist leer. Die zerknitterten Laken, noch immer von ihrem Duft durchtränkt, sind die einzigen Zeugen dessen, was geschehen ist. Ich richte mich auf, das Herz zugeschnürt, und blicke um mich. Das Zimmer ist still, zu still, und eine Welle der Einsamkeit überkommt mich. Den ganzen Tag und selbst die Nacht hindurch haben wir nichts getan als wie wilde Tiere zu vö**en, ohne zu essen, ich sterbe vor Hunger. Sie sind so wild und so... verdammt, was habe ich getan? Ich denke an jeden Augenblick zurück, jede Berührung, jedes Geflüster. Die Nacht war intensiv, fast unwirklich, als hätten wir gemeinsam einen Traum durchquert. Aber jetzt, im kalten Licht des Tages, scheint alles anders. Die in der Dunkelheit geflüsterten Ver
ปรับปรุงล่าสุด : 2026-05-09 อ่านเพิ่มเติม