Die Dienstmädchen unten schrien auf und rannten auf die Veranda hinaus. Matteos Schritte folgten.„Lucia!“, rief er, rannte zu ihr und hob sie vom Boden auf. „Holt sofort den Familienarzt!“Lucia lehnte sich an ihn, und ihre Stimme zitterte vor Tränen: „Ich bin nur aus Versehen gestolpert … Ich schwöre, Frau Ricci hat mich nicht gestoßen. Ich hatte nur solche Angst, dass sie dich mir wegnimmt …“„Chiara Ricci!“, knurrte Matteo, und sein eiskalter Blick richtete sich auf mich. „Bringt sie her!“Zwei Leibwächter in schwarzen Uniformen packten sofort meine Arme, zerrten mich grob nach unten und zwangen mich auf die Knie. Meine Stirn schlug gegen die Kante einer Steinstufe, und ein stechender Schmerz durchfuhr mich.Matteo ragte über mir auf, und in seinen Augen lag eisige Kälte. „Wie kannst du es wagen, ihr etwas anzutun?“Ich biss die Zähne zusammen. „Ich war es nicht. Überall hängen Kameras. Schau dir die Aufnahmen an, dann siehst du es.“Lucia zupfte an seinem Ärmel und flehte l
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