ElaraDie Welt zerbrach in strahlende Splitter aus Licht und Klang, ehe alles schwarz wurde.Ich fiel. Nicht körperlich, sondern magisch und seelisch. Jeder Teil meines Wesens wurde wie Laub in einem Wirbelsturm auseinandergerissen, als die Wächterinnenkräfte, die ich gegen das Umbral-Kollektiv entfesselt hatte, endlich ihren Preis forderten. Durch die wachsende Dunkelheit hörte ich Dominic meinen Namen rufen und spürte seine Arme, die mich auffingen, als meine Beine vollkommen nachgaben.„Elara! Elara, bleib bei mir!“Seine Stimme klang wie durch Wasser, verzerrt und fern, obwohl er unmittelbar neben mir war. Durch unsere Bindung spürte ich sein Entsetzen, eine unverhüllte, ursprüngliche Panik, die mir aus Gründen, die nichts mit magischer Erschöpfung zu tun hatten, die Brust zuschnürte. Wir hatten einander eben erst gefunden, und ich wollte ihn nicht verlassen. Aber ich war so müde, dass ich um jeden wachen Augenblick kämpfen musste.Ich versuchte zu sprechen und ihm zu versiche
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