Felix zog kaum merklich die Brauen zusammen.„Du wirst locker zweihundert. Bis dahin kannst du noch deine Ururenkel kennenlernen.“Herr Stein sah ihn erst streng an, dann musste er plötzlich lachen und zeigte auf ihn.„So wie du redest, kannst du froh sein, dass Elena dich überhaupt noch erträgt.“Felix schwieg.Er wusste immer noch nicht, ob Elena ihn wirklich liebte.Wenn nicht, konnte sich das vielleicht noch ändern.Was ihm viel mehr Angst machte, war der Gedanke, dass sie längst Gefühle für jemand anderen hatte.Als Elena mit dem Obst zurückkam, hatte sie den letzten Teil des Gesprächs gehört.Sie tat einfach so, als wäre nichts gewesen.Nachdem sie gegessen hatten, machten sie sich auf den Weg.Herr Stein erinnerte Elena beim Abschied noch einmal daran, dass sie jederzeit zu ihm kommen sollte, wenn ihr jemand das Leben schwer machte. Dann würde er sich darum kümmern.Elena war davon tief berührt.Abgesehen von Heinrich gab es kaum jemanden, der so selbstverständlich auf ihrer Sei
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