Elena hatte so lange versucht, all diese Dinge vor Heinrich geheim zu halten, und am Ende hatte es trotzdem nichts gebracht. Er wusste nun doch Bescheid.Ihr Hals schnürte sich zu, und zwischen Angst, Sorge und völliger Hilflosigkeit wusste sie kaum noch, was sie sagen sollte.Vor allem über den Tod ihres Vaters hatte sie nie gewusst, wie sie Heinrich die Wahrheit beibringen sollte.Felix beobachtete sie schweigend.Für einen kurzen Moment lag etwas kaum Deutbares in seinem Blick, dann trat er vor Heinrich.„Es tut mir leid, Opa. Ich habe Elena gebeten, dir nichts davon zu erzählen. Nach allem, was gesundheitlich bei dir passiert ist, wollte ich nicht, dass dich diese Nachricht noch zusätzlich belastet.“Heinrich hob den Kopf und sah ihn ernst an.„Das war deine Idee?“Elena erstarrte und wandte sich verwundert Felix zu.Warum nahm er das plötzlich auf sich?Felix erwiderte ihren Blick nur kurz, bevor er sich wieder Heinrich zuwandte und leicht den Kopf senkte.„Ich hatte Angst, dass d
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