Dass Elena so eindeutig hinter ihr stand, rührte Mara mehr, als sie erwartet hatte.Ihre Nase kribbelte leicht, und mit einem Mal fühlte sie sich deutlich sicherer.„Dann überlässt du uns die Taschen nicht. Sie waren von Anfang an für uns bestimmt.“Mara trat neben Elena. Die beiden standen geschlossen nebeneinander, und Katharina wusste einen Moment lang nichts darauf zu erwidern.Zugeben konnte sie natürlich nicht, dass sie die ganze Sache absichtlich provoziert hatte. Ihre Augen wurden rot, trotzdem hielt sie an ihrer gekränkten Haltung fest.„Gut. Wenn ihr das so seht, habe ich wohl nichts mehr zu sagen.“Bevor sie ging, warf sie Sebastian noch einen verletzten Blick zu und wandte sich dann ab.Mara sah Sebastian an. Sie wusste, dass er ihr eben geholfen hatte, doch plötzlich fehlten ihr die passenden Worte.Sebastian musterte sie einen Moment und lächelte leicht.„So kenne ich dich schon eher.“Dann nickte er Elena kurz zum Abschied zu und folgte Katharina.Mara sah ihm nach. In i
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