Ein Stöhnen entfährt ihm, tief, fast schmerzhaft, vibrierend in seiner Brust. Es ist nicht der Laut der Erfüllung. Es ist der Schrei eines Mannes, der nach einem zu langen, zu verlustreichen Krieg zusammenbricht. Ein Geständnis seiner Niederlage, das er nicht zurückhalten kann.Ich trete einen Schritt zurück, nur einen, und er folgt mir wie angekettet, seine Hände weigern sich, mich loszulassen. Ich kippe auf den Schreibtisch, die Kante drückt in meinen Rücken, Papiere rascheln und fallen zu Boden. Und er drückt mich darauf, seine Gesten zunächst rau, ungeschickt, fast wild, als überwältige ihn sein eigenes Verlangen, als habe er vergessen, wie man berührt, wie man nimmt. Aber ich lasse es zu. Ich lasse ihn toben. Ich lasse ihn glauben, er sei der Jäger.Aber dann lache ich wieder. Ein helles, klingendes, grausames Lachen, das die Stille zerschneidet und ihn bis ins Mark durchbohrt. „Da haben wir es“, murmele ich, meine Stimme ein giftiges Flüstern. „Endlich. Der große, unnahbare Mons
最終更新日 : 2026-04-16 続きを読む