Sophie schnaubte verächtlich und schlug mit der Faust auf den Tisch. „Ich erwarte von dir, dass du zu ihm gehst und ihm das unter die Nase reibst, dass du deine Kinder nimmst und sie von diesem Gift wegbringst, das dich bei jeder Gelegenheit zu zerstören versucht hat!“„Ich versuche, in Frieden zu gehen …“, entgegnete Isabella.„Es ist nicht alles Friede, Freude, Freude! Wach auf, Belle.“ Manchmal muss man kämpfen. Hart. Aber man muss kämpfen, um seine Freiheit und seinen Seelenfrieden zurückzuerlangen!„Ich habe das Penthouse heute verlassen“, sagte Isabella, und die Spannung in ihrer Stimme stieg. „Er war noch nicht einmal zu Hause, als ich zurückkam, und die Mädchen auch nicht. Weißt du, wie ich mich fühle? Ich kann sie nicht mitnehmen, denn sie erleben erst jetzt die Wärme ihres Vaters, seit sie geboren wurden.“ Isabella stand von ihrem Barhocker an der Theke auf.Ihre Augen füllten sich mit Tränen, ihre Stimme versagte. „Weißt du, wie es ist, mitanzusehen, wie sich die eigenen Tö
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