Marc half Isabella, sich auf den nächsten Stuhl zu setzen, und hockte sich sofort hin, um ihren Knöchel zu untersuchen.„Tut es weh?“, fragte er besorgt.„Nicht wirklich“, antwortete Isabella mit leicht blassem Gesicht. „Nur ein bisschen wund.“„Kannst du richtig laufen?“, fragte Marc.„Ich glaube schon. Ganz sicher bin ich mir aber noch nicht.“Er nahm ihren Knöchel vorsichtig in die Hände und drückte ihn behutsam ab, um nach Verletzungen zu suchen. Isabella zuckte zusammen und keuchte auf.„Es ist ernst, Bella“, sagte Marc ernst mit zusammengebissenen Zähnen. „Du musst zum Arzt oder zumindest zum Apotheker.“In diesem Moment war es Marc völlig egal, was andere über ihn dachten oder sagten.Ob Isabella in dieser Umgebung verunsichert, unbeholfen oder völlig deplatziert wirkte, kümmerte ihn nicht.Was er empfand, war eine reine, unterdrückte Wut über die Kälte, die Étienne ihr gegenüber gerade an den Tag gelegt hatte – dieselbe Grausamkeit, die Isabella sieben lange Jahre stillschweig
Baca selengkapnya